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Obama twittert Drei-Punkte-Plan

Die besten Zitate von Barack Obama
„Wir haben beide Abschlüsse aus Harvard. Ich habe einen, er hat zwei, (...) was für ein Snob.“ (am 28. April vor der Presse über seinen Konkurrenten Romney) Quelle: dapd
„Das ist das Gegenteil von Robin Hood - Romney Hood!“ (US-Präsident Barack Obama am 6. August auf einer Kundgebung in Connecticut zu den Steuerplänen seines Gegners) Quelle: dapd
„Ich werde jeden Morgen aufwachen und hart für euch kämpfen.“ (am 25. Juli auf einer Kundgebung in New Orleans) Quelle: REUTERS
„Für mich ist es wichtig voranzugehen und zu bekräftigen, dass gleichgeschlechtliche Paare die Möglichkeit zur Heirat haben sollten.“ (am 9. Mai in einem Interview mit dem Fernsehsender ABC zur Homo-Ehe) Quelle: dapd
„Wir werden unsere Mission abschließen und den Krieg in Afghanistan beenden.“ (am 1. Mai bei einer Visite auf dem US-Stützpunkt Bagram in Afghanistan) Quelle: dapd
„Ich glaube, es wird eng, aber ich denke, wir werden gewinnen.“ (am 30. Juli auf einer Veranstaltung in New York) Quelle: REUTERS
„Dem privaten Sektor geht es gut. (....) Wenn du erfolgreich bist, hat dir jemand dabei geholfen, hat in Straßen und Brücken investiert.“ (am 8. Juni auf einer Pressekonferenz zur Lage auf dem Arbeitsmarkt) Quelle: REUTERS

Ganz untätig ist der Präsident in Sachen Haushaltssanierung in dieser Woche dann doch nicht. Schließlich gibt es ja Twitter, Facebook und das Internet. Dort verbreitete Obama einen schlichten Drei-Punkte-Plan wie er sich die Sanierung des amerikanischen Haushaltes vorstellt:

1. Die Steuererleichterungen für den Mittelstand und für kleine Unternehmen weiter bestehen lassen.

2. Steuern für Reiche erhöhen

3. Sonstige Einsparungen von drei Billionen Dollar durchziehen.

Obamas Notenspiegel

Ausland



Punkt, Komma, Strich – fertig ist das Mondgesicht, so simple ist das also mit der US-Haushaltssanierung, Mr. President? Da werden die Republikaner aber noch “Gesprächsbedarf” haben. Obama fordert derweil seine Internet-Jünger auf, seinen genialen Drei-Punkte-Plan im Netz zu verbreiten. Ob der Druck der erhofften Massen aus dem Internet reichen, um die Republikaner von diesem Plan zu überzeugen, daran habe ich meine Zweifel. Da wird der Präsident in den nächsten Wochen schon noch einmal persönlich in die Bütt müssen und sich mit dem politischen Gegner an einen Tisch setzen müssen, so lästig dies dem Präsidenten ja schon in seiner ersten Amtszeit war, dieses Mal wird kneifen richtig dramatisch.

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