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Protesthandlung Syrische Rebellen frieren Friedensgespräche ein

Am Freitag erst trat die von Russland und der Türkei vermittelte Waffenruhe in Kraft: Nun haben wichtige syrische Rebellengruppen erklärt, sämtliche Gespräche über geplante Friedensverhandlungen auf Eis zu legen.

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Ist die Waffenruhe in Syrien in Gefahr? Rebellengruppen haben die Gespräche über geplante Friedensverhandlungen eingefroren. Quelle: AP

Damaskus Mehrere wichtige syrische Rebellengruppen haben erklärt, sämtliche Gespräche über geplante Friedensverhandlungen in der kasachischen Hauptstadt Astana einzufrieren. Damit protestieren sie gegen Verstöße gegen die Waffenruhe, die sie den Regierungstruppen vorwerfen.

Die Milizen hätten sich an die landesweite Feuerpause gehalten, heißt es in einer am späten Montagabend veröffentlichten Erklärung von zwölf Gruppen der moderaten Freien Syrischen Armee (FSA). Syriens Regime und seine Verbündeten hätten diese hingegen immer wieder gebrochen.

Die von Russland und der Türkei vermittelte Waffenruhe war am Freitag in Kraft getreten. Zugleich sind für Mitte Januar Friedensgespräche in Astana geplant.

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