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Russland-Verstrickung Trump soll Geheimdienstler um positive Aussage gebeten haben

Laut einem Zeitungsbericht hat US-Präsident Trump zwei Geheimdienstchefs um positive Aussagen gebeten. Sie sollen ihn vom Vorwurf der Russland-Verstrickung freisprechen, berichtet die „Washington Post“.

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Russland soll Einfluss auf die Wahl des neuen US-Präsidenten genommen haben. Quelle: AP

Washington US-Präsident Donald Trump hat einem Bericht der Zeitung „Washington Post“ zufolge zwei hochrangige Geheimdienstchefs gebeten, ihn öffentlich von Vorwürfen der Russland-Verstrickung freizusprechen.

Sowohl der Chef der National Security Agency (NSA), Michael Rogers, als auch der Nationale Geheimdienstdirektor Dan Coats hätten die Bitten zurückgewiesen, berichtete die „Washington Post“ am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf ehemalige und gegenwärtige Regierungsmitarbeiter. Ähnlich berichtete CNN.

Der frühere FBI-Chef James Comey hatte am 20. März Ermittlungen aufgenommen, die sich mit möglicher Einflussnahme Russlands auf die US-Präsidentschaftswahl im November vergangenen Jahres beschäftigen. Trump hatte die Aufnahme der Untersuchungen verurteilt. Er entließ Comey am 10. Mai. Inzwischen beschäftigt sich mit Comeys Amtsvorgänger Robert Mueller ein Sonderermittler mit dem Fall.

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