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Stellungnahme Kim Jong Un ist der Denuklearisierung verpflichtet

Südkoreas Sondergesandter Chung Eui Yong verkündete am Donnerstag die überraschende Annäherung zwischen Trump und Kim. Die Rede im Wortlaut.

„Ich habe Präsident Trump erklärt, dass uns seine Führung und seine Politik des maximalen Drucks zusammen mit der internationalen Solidarität an diesen Punkt gebracht haben.“ Quelle: dpa

„Heute hatte ich das Privileg, Präsident Donald Trump über meinen jüngsten Besuch in Pjöngjang, Nordkorea, zu unterrichten. Ich möchte Präsident Trump, dem Vizepräsidenten und seinem wunderbaren nationalen Sicherheitsteam, einschließlich meines engen Freundes General McMaster, danken.

Ich habe Präsident Trump erklärt, dass uns seine Führung und seine Politik des maximalen Drucks zusammen mit der internationalen Solidarität an diesen Punkt gebracht haben. Ich habe Präsident Trump die persönliche Dankbarkeit von Präsident Moon Jae In für seine Führung überbracht.

Ich habe Präsident Trump mitgeteilt, dass der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bei unserem Treffen sagte, er sei der Denuklearisierung verpflichtet. Kim hat versprochen, dass Nordkorea von weiteren Atom- oder Raketentests absehen werde. Er versteht, dass die routinemäßigen gemeinsamen Militärübungen zwischen Südkorea und den Vereinigten Staaten weitergehen müssen. Und er hat seine Bereitschaft ausgedrückt, Präsident Trump so bald wie möglich zu treffen.

Präsident Trump begrüßte das Briefing und sagte, er werde Kim Jong Un bis Mai treffen, um eine dauerhafte Denuklearisierung zu erreichen. Südkorea ist gemeinsam mit den Vereinigten Staaten, Japan und unseren zahlreichen Partnern auf der ganzen Welt ganz und gar einer vollständigen Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet.

Wie auch Präsident Trump, sind wir optimistisch, einen diplomatischen Prozess fortzuführen, um die Möglichkeit einer friedlichen Lösung auszutesten. Südkorea, die Vereinigten Staaten und unsere Partner dringen gemeinsam darauf, dass wir die Fehler der Vergangenheit nicht wiederholen und dass der Druck so lange anhält, bis Nordkorea seinen Worten konkrete Taten folgen lässt.“

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