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Strauss-Kahn Nachfolge Lagarde wird neue IWF-Chefin

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Das Schiedsgericht hatte im Sinne Tapies entschieden, und dem Geschäftsmann nach Abzug von Steuern 280 Millionen Euro zugesprochen.

Doch einer der Schiedsrichter stand offenbar zuvor in Geschäftsbeziehungen mit Tapie, daher gibt es den Verdacht, dass das Schiedsgericht nicht wirklich neutral entschieden habe. Lagarde habe davon gewusst und dennoch die Entscheidung dem Gremium anvertraut.

"Ich habe mir nichts vorzuwerfen"

Am 8. Juli nun will die Justiz entscheiden, ob sie formell ein Ermittlungsverfahren gegen Lagarde eröffnet. Lagarde hatte bereits im Vorfeld der Wahl erklärt, dass sie auch in diesem Fall ihre Kandidatur aufrecht erhalten will. "Das lässt mich völlig kalt", hatte sie erklärt, "ich habe mir nichts vorzuwerfen."

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