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Syrien-Konflikt Deutschland, Belgien und Kuwait beantragen UN-Sondersitzung

In Syrien ist die Gewalt eskaliert. Deshalb fordern gleiche mehrere Länder ein Sondertreffen der Mitgliedsstaaten.

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In der Region rund um Idlib leben rund drei Millionen Flüchtlinge, etwa die Hälfte davon Vertriebene. Quelle: dpa

New York Wegen der Eskalation der Gewalt in Syrien haben Deutschland, Belgien und Kuwait eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrats beantragt. Das bestätigte die Deutsche UN-Mission für die Vereinten Nationen der Deutschen Presse-Agentur. Noch sei aber unklar, wann das Treffen abgehalten werde.

Syriens Regierung und ihr Verbündeter Russland hatten vergangene Woche eine Angriffswelle auf die Rebellenhochburg in den Provinzen Idlib und Hama gestartet. Auch Kliniken und Gesundheitszentren wurden bombardiert. In der Region rund um Idlib leben rund drei Millionen Flüchtlinge, etwa die Hälfte davon Vertriebene. Durch die neue Gewalt wurden nach UN-Angaben mehr als 150.000 Menschen vertrieben. Die Gesundheitsbehörde Idlibs geht von 300.000 Vertriebenen aus.

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