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Transatlantische Beziehungen EU-Mitgliedstaaten sprechen sich für Handelsgespräche mit den USA aus

Der US-Präsident hatte die Aufnahme von neuen Handelsgesprächen zur Bedingung dafür gemacht, keine neuen Strafzölle gegen die EU zu verhängen.

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Die neuen Handelsgespräche sind Teil eines im vergangenen Sommer vereinbarten Dialogs zwischen den USA und der EU. Quelle: dpa

Brüssel Die EU-Mitgliedsländer haben sich für den Start von offiziellen Handelsverhandlungen mit den USA in bestimmten Bereichen ausgesprochen. Die Freigabe sei am Donnerstag durch die EU-Botschafter erfolgt, sagte ein EU-Vertreter in Brüssel.

Die EU-Kommission, die solche Verhandlungen für die EU-Länder führt, wollte grünes Licht für zwei Mandate: eines für die Senkung der Zölle auf Industriegüter und eines zur Vereinfachung von Produktstandards.

Damit kommt der vorigen Sommer von der EU und der US-Regierung vereinbarte Dialog voran. US-Präsident Donald Trump hatte im Juli 2018 bei einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zugesagt, keine neuen Zölle gegen Europa zu verhängen, solange die USA und die EU über den Abbau von Handelsbarrieren verhandeln. Die USA sind einer der wichtigsten Absatzmärkte von deutschen Autobauern.

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