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US-Besuch Trump lobt Beziehung zu Merkel und nennt sie „außergewöhnliche Frau“

Eigentlich wollte die Kanzlerin bei ihrem Besuch die Strafzölle abwenden, was kaum noch möglich ist. Nun macht sie das Beste aus dem US-Besuch.

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Washington US-Präsident Donald Trump hat am Freitag Bundeskanzlerin Angela Merkel im Weißen Haus begrüßt. Kurz vor Mittag (US-Zeit) schüttelten sich die beiden zum Beginn eines kurzen Arbeitsbesuchs die Hand und küssten sich zwei Mal auf die Wangen. Zum Auftakt des Treffens hatte Trump die Beziehung zur Kanzlerin gelobt. „Wir haben eine sehr großartige Beziehung“, sagte Trump.

Das Verhältnis sei von Anfang an großartig gewesen, manche Leute hätten das aber nicht verstanden, fügte er hinzu. Er bezeichnete sie als „außergewöhnliche Frau“.

Er gratulierte ihr zudem noch einmal zum Wahlsieg der CDU bei der Bundestagswahl im vergangenen September. Anschließend zogen sich die Kanzlerin und der Präsident zu politischen Gesprächen zurück.

Das Verhältnis zwischen Deutschland und den USA ist angespannt. Im Mittelpunkt der Gespräche sollten der drohende Handelskrieg mit der Europäischen Union stehen. Außerdem wird es um den Atom-Deal mit dem Iran und die Lage in Syrien gehen.

Das gesamte Treffen ist einschließlich einer gemeinsamen Pressekonferenz auf nur zwei Stunden und 40 Minuten angelegt. Merkel wollte noch am späten Nachmittag zurück nach Deutschland reisen.

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