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US-Präsident Ex-Playmate will über Affäre mit Trump auspacken – und klagt gegen eine Schweigevereinbarung

150.000 Dollar soll Karen McDougal für die Rechte an der Geschichte über die Affäre mit Trump erhalten haben. Nun will sie die Schweigevereinbarung lösen.

Das Weiße Haus bestreitet, dass es eine Affäre zwischen Trump und dem ehemaligen „Playboy“-Model gegeben habe. Quelle: dpa

Los AngelesEin Ex-Playmate will über eine angebliche Affäre mit Donald Trump in der Zeit vor seiner Präsidentschaft auspacken. Um einen Schweigevereinbarung in der Sache zu lösen, reichte Karen McDougal am Dienstag (Ortszeit) bei einem Gericht in Los Angeles Klage gegen das Unternehmen American Media Inc. ein. Dem Medienhaus gehört das Skandalblatt „National Enquirer.“

In der Klageschrift heißt es, während des Präsidentschaftswahlkampfs 2016 habe das Blatt McDougal 150.000 Dollar für die Rechte an ihrer Geschichte über die angebliche Affäre gezahlt. Doch wurde die Story nie veröffentlicht. Zudem soll Trumps Anwalt Michael Cohen heimlich in McDougals Gespräche mit American Media Inc. eingebunden gewesen sein.

American Media erklärt, man habe McDougals Schilderung einer Affäre mit Trump nicht für glaubwürdig befunden. Das Unternehmen habe sie dann dafür bezahlt, Fitness-Kolumnen zu schreiben. Das Weiße Haus bestreitet, dass es eine Liaison zwischen Trump und dem ehemaligen „Playboy“-Model gegeben habe.

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