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US-Präsident Trump: Wir schützen die Umwelt, aber nicht auf Kosten von Jobs

Eine starke Wirtschaft sei entscheidend für eine intakte Umwelt, so Trump. Seine Regierung kämpfe für eine saubere Umwelt und sei dabei zugleich loyal zu den amerikanischen Arbeitern.

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„Wir wollen die sauberste Luft, wir wollen glasklares Wasser“, sagte Trump. Quelle: AP

Washington US-Präsident Donald Trump hat den Kurswechsel seiner Regierung in der Umwelt- und Klimapolitik verteidigt und als unabdingbar für das wirtschaftliche Wohl des Landes dargestellt. Frühere Regierungen hätten mit ihrem Kurs den Energiesektor und die Arbeiter des Landes bestraft und dabei die Welt doch nicht sauberer gemacht, sagte Trump am Montag in Washington. Dies sei der falsche Weg. Eine starke Wirtschaft sei entscheidend für eine intakte Umwelt. Seine Regierung kämpfe jeden Tag für eine saubere Umwelt und sei dabei zugleich loyal zu den amerikanischen Arbeitern und deren Jobs.

„Wir wollen die sauberste Luft, wir wollen glasklares Wasser“, sagte Trump. Dies sei von Anfang an eine der obersten Prioritäten seiner Regierung gewesen, und das Land habe hier in seiner Amtszeit große Fortschritte gemacht. Seine Administration verliere dabei aber nicht die Wirtschaft aus dem Blick. Unter anderem verteidigte Trump den von ihm veranlassten Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen, der international Unverständnis und Irritationen ausgelöst hatte. Das Abkommen sei unfair und extrem teuer für die USA gewesen, sagte er.

Die Regierung von Trumps Amtsvorgänger Barack Obama hatte eine Wende weg von Kohle- und hin zu Erdgas-, Wind- und Solarenergie eingeleitet. Trump verfolgt jedoch eine völlig andere Linie. Einst bezeichnete er den Klimawandel als Konzept Chinas, um die USA wettbewerbsunfähig zu machen. 2017 zog Trump die USA dann als einen der größten Verursacher von Treibhausgasen weltweit aus dem internationalen Pariser Klimaschutzabkommen zurück. Trumps Regierung ist zudem schon seit längerem dabei, Maßnahmen und Beschlüsse zur Reduzierung von Abgas-Emissionen aufzuweichen, die aus der Obama-Ära stammen. Experten kritisieren das scharf.

Mehr: Der New Yorker Gouverneur hat am Montag ein neues Gesetz verabschiedet: Demnach kann der Bundesstaat die Steuerunterlagen des US-Präsidenten anfordern.

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