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US-Senat US-Senatoren drängen Fed zu Ermittlungen gegen Trump und Deutsche Bank

Demokraten im US-Senat fordern von der Notenbank Federal Reserve, die Beziehungen von Präsident Trump und seinem Schwiegersohn Kushner zur Deutschen Bank zu untersuchen.

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Die Finanzen von Trump werden bereits vom US-Kongress und den Behörden des Bundesstaates New York durchleuchtet. Quelle: AP

Washington Nach dem Willen führender Demokraten im US-Senat soll die Notenbank Federal Reserve die Beziehungen von Präsident Donald Trump und seinem Schwiegersohn Jared Kushner zur Deutschen Bank unter die Lupe nehmen. Ein Medienbericht über potenziell verdächtige Transaktionen bei dem Frankfurter Geldhaus unter Beteiligung von Trumps und Kushners Firmen erfordere genauere Untersuchungen, schrieb die Gruppe um Senator Sherrod Brown, dem höchstrangigen Demokraten im Bankenausschuss des Senats, an die Fed. Die Notenbank erklärte, sie habe den Brief erhalten und werde darauf antworten. Näher äußerte sie sich nicht. Vom Präsidialamt gab es zunächst keine Stellungnahme.

Die „New York Times“ hatte im Mai berichtet, Mitarbeiter der Deutschen Bank hätten einige Transaktionen der Finanzaufsicht melden wollen. Führungskräfte hätten dies aber abgelehnt. Die Bank und Trump wiesen den Bericht damals zurück. Die Finanzen von Trump werden bereits vom US-Kongress und den Behörden des Bundesstaates New York durchleuchtet. Die Deutsche Bank hatte dem Geschäftsmann Trump vor seiner Präsidentschaft hohe Kredite gewährt und steht deshalb im Zentrum des Interesses.

Mehr: Die Deutsche Bank muss Finanzunterlagen von US-Präsident Donald Trump nicht umgehend an den Kongress aushändigen. Zuvor hatten Trump und seine Tochtergesellschaften Berufung gegen eine bestehende Anordnung eingereicht.

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