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USA Trump schließt Befragung bei Russland-Ermittlungen nicht aus

Der US-Präsident bemüht sich seit langem die Ermittlungen zur Russland-Affäre zu beenden – dafür würde er sich auch von Mueller befragen lassen.

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Bis nach den Kongresswahlen im November möchte der US-Präsident nichts am Justizministerium ändern. Quelle: AP

Washington US-Präsident Donald Trump schließt nicht aus, sich bei den Russland-Ermittlungen vom Team des Sonderermittlers Robert Mueller befragen zu lassen. Er würde „tun, was notwendig ist“, um die Russland-Ermittlungen zum Abschluss zu bringen, gab Trump am Donnerstag in einem Interview der Sendung „Fox & Friends“ zu verstehen. Die Untersuchung zu möglichen Verbindungen zwischen seinem Wahlkampf und Russland sollte beendet werden, sagte er.

Trump sagte, er werde von Änderungen am Justizministerium, das für die Ermittlungen zuständig ist, bis nach den Kongresswahlen im November absehen. Doch man werde „sehen, was passiert“, sagte er zur Zukunft von US-Justizminister Jeff Sessions.

Trumps Anwälte haben noch keine Bedingungen für eine Befragung des Präsidenten durch Sonderermittler Robert Mueller ausgehandelt.

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