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USA Trump will Asylschutz für Mittelamerikaner aufheben

Bisher hat jeder Mensch das Recht, einen Asylantrag in den USA zu stellen. Das soll sich nun für Menschen ändern, die aus Mittelamerika kommen.

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Die neue Regelung könnte vor Gericht noch angefochten werden. Quelle: dpa

Washington Die US-Regierung hebt den Asylschutz für die meisten Migranten aus Mittelamerika auf. Laut einer am Montag veröffentlichten Regel dürfen Migranten, die durch einen anderen Staat in die USA eingereist sind, kein Asyl erhalten. Es gilt als sicher, dass die neue Regel vor Gericht angefochten wird.

Bislang gestehen die US-Gesetze jedem das Recht zu, einen Asylantrag zu stellen, der die Vereinigten Staaten erreicht hat, unabhängig davon auf welchem Wege ihm dies gelungen ist. Ausnahmen gelten für Menschen, die durch als „sicher“ eingeschätzte Staaten gekommen sind.

Die Regierung von Präsident Donald Trump argumentiert, viele der Zehntausenden Migrantenfamilien nutzten Gesetzeslücken, um in die USA zu kommen. So stellten sie in den USA nur Scheinanträge, um dann ihre Angehörigen nachzuholen.

Mehr: Ein erschütterndes Foto zeigt das tägliche Drama an der US-Grenze zu Mexiko. Führt der Vorfall zu einem Umdenken in der Einwanderungspolitik?

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