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Verschuldetes Land Mehr als 2000 Menschen protestieren in Athen gegen Zwangsversteigerungen

Die Kreditgeber bestehen auf die Versteigerung von Häusern, deren Besitzer die Hypothekenzinsen nicht zahlen können. Bürger zeigen sich verärgert.

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Mehr als 2000 Menschen sind in Athen auf die Straßen gegangen, um gegen die von den Kreditgebern vorgegebenen Versteigerungen zu demonstrieren. Quelle: AP

Athen Mehr als 2000 Menschen haben am Mittwoch in Athen gegen die Wiederaufnahme der Zwangsversteigerung von Immobilien protestiert. Die Kommunistische Partei Griechenlands kündigte an, die Proteste zu verstärken. Bislang waren die Demonstrationen vor Gerichten und Notariaten von kleineren linken Gruppen angeführt worden.

Die Versteigerung von Häusern, deren Besitzer ihre Hypothekenzinsen nicht mehr bezahlen können, sind in dieser Woche wieder aufgenommen worden. Zuvor hatte es monatelange Verzögerungen gegeben. Die Kreditgeber des hoch verschuldeten Griechenland bestehen jedoch auf den Zwangsversteigerungen. Diese Woche verzögerten sie deswegen die Auszahlung einer Kreditrate von 5,7 Milliarden Euro aus dem dritten Rettungspaket.

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