Versorgungssicherheit Habeck: Deutsche Firmen vereinbaren Wasserstoff-Kooperation in Emiraten

Der Wirtschaftsminister vereinbart eine Energiepartnerschaft mit Katar. Zudem setzt Habeck bei seinem Besuch auf der arabischen Halbinsel auch auf künftige Lieferungen von Wasserstoff.

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Die sonnenreiche Halbinsel hat großes Potenzial, mit Hilfe von Solar-Anlagen Wasserstoff zu erzeugen, ohne dass Treibhausgase entstehen. Quelle: dpa

Deutschland vertieft seine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Arabischen Emiraten bei der Wasserstoff-Forschung. Fünf deutsche Firmen hätten entsprechende Absichtserklärungen unterzeichnet, sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck am Montag bei seinem Besuch in den Emiraten.

Neben der Lieferung von Gas und Öl als Ersatz für russische Importe setzt der Grünen-Politiker bei seinem Besuch auf der arabischen Halbinsel auch auf künftige Lieferungen von Wasserstoff, der mittelfristig vor allem Erdgas ersetzen soll.

Am Sonntag hatte er bereits eine Energiepartnerschaft mit Katar vereinbart. Die sonnenreiche Halbinsel hat großes Potenzial, mit Hilfe von Solar-Anlagen Wasserstoff zu erzeugen, ohne das Treibhausgase entstehen. Habeck wird auf seiner Reise von einer großen Wirtschaftsdelegation begleitet.

Mehr: Habeck verabredet langfristige Energie-Partnerschaft mit Katar

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