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Zu groß zum Auffangen DIHK sieht wegen Italien drohende Gefahr für Eurozone

Nimmt die italienische Staatskrise Ausmaße wie einst in Griechenland an, wäre das für die Eurozone finanziell nicht zu stemmen, meint der DIHK.

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Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sieht die Zukunft der Eurozone in Gefahr. Quelle: dpa

Berlin Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag sieht wegen der Krise in Italien die Zukunft der Eurozone in Gefahr. „Hier steht viel auf dem Spiel“, sagte DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben am Mittwoch in Berlin. Angesichts der Größe der italienischen Volkswirtschaft wäre eine Staatskrise wie in Griechenland für die Eurozone finanziell nicht zu stemmen.

Er erwarte aber, dass Italien seine Hausaufgaben mache und im Euro bleiben wolle, sagte Wansleben.

In Italien steht inmitten der Turbulenzen an den Finanzmärkten nun auch die Bildung einer Übergangsregierung wieder in Frage. Der designierte Premier Carlo Cottarelli wollte sich für die Zusammensetzung eines Kabinetts mehr Zeit nehmen. Am Mittwoch trifft er erneut Staatschef Sergio Mattarella.

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