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+++ Corona-Update +++ Handel legt eigenes Öffnungskonzept vor

Die Auszahlung der Novemberhilfen für die Unternehmen kann beginnen. Quelle: dpa

Der Handelsverband und große Einzelhandelskonzerne haben ein eigenes Öffnungskonzept vorgelegt. Der Stufenplan würde eine weitgehende Öffnung der Geschäfte bereits am 8. März ermöglichen.

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Mittwoch, 3. März

Unmittelbar vor den Beratungen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen in der Coronakrise haben der Handelsverband Deutschland (HDE) und große Einzelhandelskonzerne ein eigenes Öffnungskonzept vorgelegt. Der Stufenplan würde eine weitgehende Öffnung der Geschäfte bereits am 8. März ermöglichen, wie aus dem am Mittwoch bekanntgewordenen Papier hervorgeht.

Nach dem Vorschlag des Handels, der den Staatskanzleien zugeleitet wurde, soll sich die Möglichkeit zur Wiedereröffnung der Geschäfte nicht nur an den aktuellen Inzidenzzahlen orientieren, sondern auch an der Belegung der Intensivbetten mit Corona-Patienten. Bis zu zu einer Inzidenz von 100 dürften demnach alle Läden öffnen. Wie viele Kunden gleichzeitig in die Läden dürfen, würde von der Belegung der Intensivstationen abhängen. Sind mehr als zwölf Prozent der Betten mit Corona-Patienten belegt, dürfte nur eine Person je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche in die Läden. Bei 5 bis 12 Prozent eine Person je 20 Quadratmeter. Bei weniger als fünf Prozent gäbe es keine Zugangsbeschränkung mehr.

Sogar bei einer Inzidenz von über 200 sollen nach den Plänen des Handels alle Geschäfte öffnen können, wenn weniger als 5 Prozent der Intensivbetten mit Corona-Patienten belegt wären. Allerdings dürfte dann nur eine Person je 40 Quadratmeter Verkaufsfläche in die Läden.

Wenn die Bundesregierung an der Idee einer weiteren Öffnung des Handels erst bei einer Inzidenz von unter 35 festhalte, werde es „noch für mehrere Monate“ keine Öffnung des Einzelhandels geben, wird gewarnt. Dies nehme in Kauf, „dass anschließend keiner mehr da ist, der noch öffnen könnte“.

Mehr als vor einer Woche: 9019 Corona-Neuinfektionen registriert

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 9019 Corona-Neuinfektionen gemeldet und damit gute 1000 mehr als vor genau einer Woche. Das geht aus Zahlen des RKI vom Mittwoch hervor. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 418 weitere Todesfälle verzeichnet. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 8007 Neuinfektionen und 422 neue Todesfälle verzeichnet.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Mittwochmorgen bundesweit bei 64 und damit etwas niedriger als am Vortag (65,4). Vor vier Wochen, am 3. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 82,9 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden. Er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.460.030 nachgewiesene Infektionen mit Corona in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.274.400 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Corona gestorben sind, stieg auf 70.881.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Dienstag bei 0,94 (Vortag 1,01). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 94 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Wichtige Hintergründe:

- Das Chaos der Coronahilfen für Unternehmen erzeugt immensen Druck auf die Politik.

- Mit Fitness unter freiem Himmel wollte McFit den Betrieb im Lockdown aufrechterhalten. Doch Behörden ließen die Freiluftstudios schließen.

- In den Lockdown-Monaten boomte die Nachfrage nach Toilettenpapier. Doch nun gibt es Hygienepapier im Überfluss

Dienstag, 2. März

Monatelange Teststrategie

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat eine breite und monatelange Teststrategie angekündigt, die nach dem Corona-Lockdown die geplanten Lockerungen absichern soll. Dies werde nach Einschätzung der Bundesregierung für die Monate April, Mai und Juni benötigt, sagte Merkel am Dienstag in einer Online-Sitzung der Unionsfraktion, wie die Deutsche Presse-Agentur von Teilnehmern erfuhr. Später werde das Impfen so dominante Wirkungen haben, dass eine Teststrategie in solchem Umfang nicht mehr notwendig sei.

Corona-Selbsttests seien neben den Antigen-Schnelltests noch nicht in großem Umfang verfügbar, sagte Merkel demnach. Neben den drei bereits zugelassenen Selbsttests gebe es 96 Anträge auf Zulassung – man rechne damit, dass um die 40 Produzenten valide Angebote machen könnten. Nun müsse man herausfinden, in welchem Umfang diese Tests kurzfristig zur Verfügung stünden.

Man brauche sicherlich den Monat März, um eine umfassende Sicherheitsstrategie für Öffnungen aufzubauen, betonte Merkel weiter. Priorität sollten hier Schulen und Kitas haben. Würden wieder alle Schüler in die Schule und alle Kitakinder in die Kita gehen, seien das mindestens 15 Millionen Menschen. Wenn man diese zwei Mal je Woche teste und dies zwischen 3 und 5 Euro koste, seien das Kosten von mehreren 100 Millionen Euro im Monat.

Entwurf für Corona-Beratungen sieht Öffnungsschritte in Stufen vor

Bund und Länder steuern am Mittwoch auf eine schrittweise Lockerung des Corona-Lockdowns zu: Ein Entwurf des Kanzleramtes nach Absprachen etwa mit Bayern und Berlin sieht vor, dass der Lockdown zwar insgesamt bis zum 28. März verlängert werden soll. Der Entwurf liegt der WirtschaftsWoche vor (Sie können ihn hier herunterladen). Gleichzeitig sind aber ab kommenden Montag Öffnungen in einzelnen Bereichen vorgesehen. Gastronomie und Einzelhandel müssten danach aber noch einige Wochen warten. Ab dem 8. März solle es etwa wieder möglich sein, dass sich zwei Haushalte treffen, wenn die Zahl der Personen fünf nicht überschreitet.

3943 Corona-Neuinfektionen und 415 Todesfälle

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3943 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 358 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Dienstag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 3883 Neuinfektionen und 415 neue Todesfälle verzeichnet. Die Daten geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.25 Uhr wieder, nachträgliche Änderungen oder Ergänzungen sind möglich.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Dienstagmorgen bundesweit bei 65,4 und damit etwas niedriger als am Vortag (65,8). Vor vier Wochen, am 2. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 90 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden - er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.451.011 nachgewiesene Infektionen mit Corona in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.264.600 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Corona gestorben sind, stieg auf 70.463.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Montag bei 1,01 (Vortag 1,08). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 101 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab; liegt er anhaltend darüber, steigen die Fallzahlen.

Wichtige Hintergründe:

- Nach wochenlangem Corona-Lockdown planen Bund und Länder ab kommender Woche weitere Öffnungsschritte.

- Der Lockdown bringt immer mehr Betriebe in schiere Existenzangst. Die Politik debattiert nun zwar über Öffnungen.

. Viele deutsche Firmen wollen im Haus impfen. Die Betriebsärzte haben sich schon vorbereitet.

Montag, 1. März

Mit der erwarteten Lieferung von über einer Million Dosen des AstraZeneca-Impfstoffs könnte sich der Impfstau in den Bundesländern bis Ende der Woche vergrößern. Bis Donnerstag sollen knapp 1,1 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca geliefert werden, insgesamt erhöht sich die Liefermenge damit auf fast 3,2 Millionen, wie aus Zahlen des Gesundheitsministeriums hervorgeht. Bis einschließlich Sonntag haben nach Zahlen des Robert Koch-Instituts aber nur rund 455.000 Menschen eine Impfung mit AstraZeneca erhalten. Davon sind rund 91.000 Menschen am Samstag und Sonntag geimpft worden. Trotz großer Mengen zunächst ungenutzten Impfstoffs will die Bundesregierung das Präparat von AstraZeneca nicht für Impfungen jenseits der festgelegten Vorranggruppen freigeben. Eine grundsätzliche Freigabe verfolge die Bundesregierung zu diesem Zeitpunkt nicht, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Bayerns Ministerpräsident Markus

Söder (CSU) hatte zuletzt eine weniger starre Priorisierung für AstraZeneca ins Gespräch gebracht, um den Rückstand möglichst schnell abzubauen.
Warum sich die AstraZeneca-Impfstoffe in den Kühlschränken der Impfzentren stapeln, ist seit Tagen unklar. Die Bundesregierung stellte sich am Montag dem Eindruck entgegen, dass Impfstoff einfach ungenutzt liegenbleibe. Es könnten unterschiedliche Gründe geben, warum AstraZeneca-Impfstoff noch nicht verimpft sei, sagte Seibert. So könne Impfstoff erst relativ frisch geliefert sein, für eine zweite Impfung zurückgehalten werden oder noch nicht verimpft, aber für bestimmte Impfungen vorgesehen sein.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt das Präparat von AstraZeneca – anders als die EU-Arzneimittelbehörde EMA – bisher nur für Menschen zwischen 18 und 64 Jahren, weil aus ihrer Sicht zunächst zu wenig Daten über die Wirkung bei Älteren vorlagen. Sie hat aber bereits angekündigt, dass diese Empfehlung sehr bald aktualisiert werden soll.

Deutsche Telekom beteiligt sich an Ausschreibung für Impfpass

Die Deutsche Telekom will den digitalen Impfpass für Deutschland entwickeln. Ein entsprechendes Angebot sei beim Bundesgesundheitsministerium eingereicht worden, teilte ein Firmensprecher am Montag mit. Die Ausschreibung für die Entwicklung des Impfpasses, der letztlich auch die Grundlage für eine Wiederbelebung des Reiseverkehrs in der Coronakrise bilden soll, war erst in der vergangenen Woche erfolgt und am Montag geendet. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will den Pass innerhalb von zwölf Wochen verfügbar haben und damit noch vor den Sommerferien in Deutschland.
Die Telekom hat bereits zusammen mit dem Softwareanbieter SAP die Corona-Warn-App entwickelt, die aktuell fast 26 Millionen Mal heruntergeladen wurde. Der Walldorfer Dax-Konzern ist nach eigenen Angaben beim digitalen Impfpass nicht mit am Start, genauso wie die Medizinsoftwarefirma Compugroup. Der US-Softwareriese Microsoft wollte eine mögliche Beteiligung an der Ausschreibung weder bestätigen noch kommentieren.

Bund schlägt zwei Gratis-Schnelltests pro Woche für alle vor
Mit Blick auf mögliche weitere Öffnungen des Corona-Lockdowns schlägt das Bundesgesundheitsministerium zwei kostenlose Schnelltests pro Woche für alle Bürger vor. Sie sollen von geschultem Personal abgenommen werden können – etwa in Testzentren oder Praxen, aber auch bei weiteren Dienstleistern. Das geht aus einem neuen Diskussionspapier des Ministeriums von Montag hervor, das auch den Bundesländern zugeleitet wurde.

Diese Möglichkeiten zu „Bürgertests“ sollen vorerst bis Ende Juni angeboten werden, für Anfang Juni ist eine Evaluation geplant. Der konkrete Starttermin im März ist laut dem Vorschlag noch offen. Damit in kurzer Zeit ausreichend Testkapazitäten entstehen, solle der Kreis der damit zu beauftragenden Stellen um Dienstleister erweitert werden, die etwa schon an Flughäfen, Bahnhöfen und Autobahnen in kurzer Frist Testzentren aufgebaut haben, heißt es im Papier.

Händler pochen in Brief an Merkel auf Öffnung ihrer Shops

Deutschlands Elektronikhändler haben in einem Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Dringlichkeit für ein baldiges Öffnen ihrer Geschäfte untermauert. „Für immer mehr Unternehmer ist die Entwicklung existenzgefährdend“, heißt es in dem Schreiben an die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten der Länder, den die Chefs von Conrad Electronic, Euronics, Media Markt, Saturn und weiteren Firmen unterschrieben haben. Nach ihrer Auffassung besteht im Einzelhandel kein erhöhtes Infektionsrisiko. Ein sicheres Einkaufen sei möglich – auch vor Erreichen des Inzidenzwerts von 50.

Seit Mitte Dezember sind die Elektronikgeschäfte – wie weite Teile des Einzelhandels auch – geschlossen. Seither hat die Branche hierzulande dem Schreiben zufolge etwa zwei Milliarden Euro an Einnahmenverlusten hinnehmen müssen. „Wir fordern eine sofortige Öffnung des stationären Technik-Einzelhandels unter Einhaltung aller notwendigen Hygiene- und Gesundheitsschutzmaßnahmen“, so die Autoren.

Auch Spielwarenhändler schrieben einen Brief mit den gleichen  Argumenten, sie mussten nach eigenen Angaben etwa 300 Millionen Euro Umsatzeinbußen hinnehmen. Unter diesen Händlern sind Firmen wie Vedes, Spiele Max, Rofu Kinderland und Galeria Karstadt Kaufhof.

4732 Corona-Neuinfektionen und 60 neue Todesfälle registriert

Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 4732 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Zudem wurden innerhalb von 24 Stunden 60 weitere Todesfälle verzeichnet. Das geht aus Zahlen des RKI vom Montag hervor. Vor genau einer Woche hatte das RKI binnen eines Tages 4369 Neuinfektionen und 62 neue Todesfälle verzeichnet. Am Montag sind die vom RKI gemeldeten Fallzahlen meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird.

Die Zahl der binnen sieben Tagen gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) lag laut RKI am Montagmorgen bundesweit bei 65,8 und damit höher als am Vortag (63,8). Vor vier Wochen, am 1. Februar, hatte die Inzidenz noch bei 91 gelegen. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

Der Höchststand von 1244 neu gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert erreicht worden. Er enthielt jedoch 3500 Nachmeldungen.

Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 2.447.068 nachgewiesene Infektionen mit Corona in Deutschland. Die tatsächliche Gesamtzahl dürfte deutlich höher liegen, da viele Infektionen nicht erkannt werden. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 2.255.500 an. Die Gesamtzahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Corona gestorben sind, stieg auf 70.105.

Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag laut RKI-Lagebericht vom Sonntag bei 1,08 (Vortag 1,11). Das bedeutet, dass 100 Infizierte rechnerisch 108 weitere Menschen anstecken. Der Wert bildet jeweils das Infektionsgeschehen vor 8 bis 16 Tagen ab. Liegt er für längere Zeit unter 1, flaut das Infektionsgeschehen ab.

Wichtige Hintergründe:

- Viele deutsche Firmen wollen im Haus impfen. Die Betriebsärzte haben sich schon vorbereitet.

- Bekommen nur Geimpfte ihre Freiheit zurück? Dafür müsste erst einmal die verkorkste Impfkampagne richtig aufgesetzt werden.

- Die Sorge vor verschleppten Corona-Insolvenzen steigt und damit auch die Angst, auf offenen Rechnungen sitzen zu bleiben.

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