WiWo App Jetzt gratis testen
Anzeigen
Benachrichtigung aktivieren
Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche informieren? Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft
Erlauben Sie www.wiwo.de, Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert
Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Themen der WirtschaftsWoche auf dem Laufenden. Sie erhalten 1 bis 3 Meldungen pro Tag.
Wiwo Web Push

AKK, Spahn und Merz bei der Frauen-Union Kramp-Karrenbauer will Frauen-Rolle in CDU stärken

Bei der Frauen-Union treffen die prominentesten Bewerber um den CDU-Parteivorsitz aufeinander. Thematisch orientieren sie sich am Publikum.

Annette Widmann-Mauz, Vorsitzende der Frauen Union, weist, Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer, Generalsekretärin der CDU, und Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister, den Weg zu einer Veranstaltung der Frauen-Union. Quelle: dpa

BerlinCDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer will auch im Fall ihrer Wahl zur Parteivorsitzenden die Rolle der Frauen in der Partei stärken. „Es bedarf einer größeren Repräsentanz der Frauen in der Partei“, sagte sie am Freitag beim ersten direkten Zusammentreffen der drei prominenten Kandidaten für die Nachfolge von Angela Merkel.

Ein Frauenanteil von 26 Prozent in der Partei sei zu gering: „Ohne Frauen ist keine Volkspartei zu machen“, sagte sie bei einer Veranstaltung der „Frauen-Union“. Kramp-Karrenbauer, Ex-Fraktionschef Friedrich Merz und Gesundheitsminister Jens Spahn wollen sich beim Parteitag im Dezember zur Wahl stellen.

Spahn verwies darauf, dass das Gesundheitssystem in Deutschland im Wesentlichen von Millionen Frauen getragen werde. Zusammen mit den Frauen müsse es nach erfolgreichen Jahren unter Merkel nun einen Neustart geben.

Merz, der vor allem Sympathien im Wirtschaftsflügel der Partei hat, betonte: „Ich bin auch immer ein engagierter Familienpolitiker gewesen.“ Bei der Vereinbarung von Familie und Beruf habe es für Frauen Fortschritte gegeben. „Natürlich ist die Situation, die wir heute haben, noch nicht zufriedenstellend.“ Er wolle aber mit der Frauen-Union nicht nur über Frauen sprechen, sondern auch über internationale und nationale Herausforderungen. Sein Ziel sei es, die CDU als Volkspartei zu erhalten. Sie müsse zur politischen Mitte hin integrieren. Das Ausfransen an den Rändern sei bedenklich. „Ich finde, wir müssen darüber diskutieren, wie wir diesen Trend zurückdrehen.“

Diesen Artikel teilen:
© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%