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Angela Merkel 40 Minuten beim Papst

Kanzlerin Merkel hat Papst Franziskus zu einer Privataudienz im Vatikan getroffen. Internationale Krisen sollen dabei genauso besprochen werden wie die Armutsbekämpfung und der Klimaschutz.

Es ist nicht der erste besuch von Angela Merkel beim Papst. Zuletzt besuchte die Bundeskanzlerin das Kirchenoberhaupt 2013 (Bild). Quelle: dpa

Papst Franziskus hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag im Vatikan zu einer Privataudienz empfangen. Nach der rund 40 Minuten langen Audienz sagte Merkel: „Ich hatte die Freude, Papst -Franziskus die Agenda der deutschen G7-Präsidentschaft vorzustellen.“ Zu den Themen gehörten unter anderem Armutsbekämpfung mit dem Schwerpunkt Gesundheit. Auf der Agenda stünden aber auch Themen wie Frauen, die Rolle der Frau in Entwicklungsländern und Gleichberechtigung.

Sie habe mit dem Papst auch über Frieden und kriegerische Auseinandersetzungen in der Ukraine gesprochen, sagte Merkel. Sie bezeichnete den Besuch als eine große Freude. „Wie nicht anders zu erwarten, war es ein sehr bereicherndes Gespräch“, fügte die Kanzlerin hinzu.

Es ist Merkels zweite Privataudienz bei Papst Franziskus. Zudem hatte die protestantische CDU-Politikern den Papst bei seiner Amtseinführung im März 2013 kurz getroffen.

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