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Ausbildung DIHK: Ausbildungsmarkt stabilisiert sich

Rund 5000 Ausbildungsplätze sind für den Start in diesem Jahr noch unbesetzt. Die DIHK sieht jedoch Anzeichen einer Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt.

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Bis Ende August haben mehr als 200.000 Auszubildende eine Ausbildung angefangen. Quelle: dpa

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) sieht Anzeichen der Besserung auf dem Ausbildungsmarkt. „Angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland hat die Nachwuchsförderung für die Unternehmen höchste Priorität. Daher ist es eine erfreuliche Nachricht, dass sich unsere Vertragszahlen in der Ausbildung stabilisieren“, sagte DIHK-Präsident Peter Adrian der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (NOZ, Samstag).

Bis Ende August 2021 wurden demnach bundesweit 236.500 neue IHK-Ausbildungsverträge bei Industrie, Handel und Dienstleistungen eingetragen - etwa ein Prozent mehr als im Vorjahresmonat. „Ich bin zuversichtlich, dass sich dieser Trend fortsetzt und wir auch zum Stichtag 30. September schwarze Zahlen haben“, sagte Adrian.

Allein in der IHK-Lehrstellenbörse gebe es derzeit noch rund 5000 freie Ausbildungsplätze für den Start in diesem Jahr. Vor allem in Verkehrs- und Logistikberufen, im Handel und in der Baubranche seien Nachwuchsfachkräfte noch gefragt, aber auch in gebäude- und versorgungstechnischen Berufen.

Mehr: FDP, Grüne und SPD wollen die Ausbildung künftiger Fachkräfte nicht mehr nur der Wirtschaft überlassen, sondern selbst in die Hand nehmen. Nur die Union scheut den staatlichen Eingriff.

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