Bettina Röhl direkt

Der Philo-Pädophilismus der Grünen 2013

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Grüner Systemfehler

Welche Politiker die Deutschen (nicht) lieben
Angela Merkel: 65 ProzentKanzlerin Merkel baut ihren Vorsprung in der Wählergunst im ARD-Wahltrend nochmal um fünf Prozent zum Vormonat aus. Damit ist sie nicht nur die Politikerin, mit deren Arbeit die Deutschen am zufriedensten sind. Sondern sie führt als CDU-Vorsitzende auch die Partei an, die – laut aktueller Sonntagsfrage – eine unveränderte Mehrheit von 41 Prozent der Deutschen wählen würden. Bei einer Stichwahl zwischen den Kanzlerkandidaten Steinbrück und Merkel, würden 55 Prozent der Deutschen für Merkel stimmen. Im Profilvergleich mit ihrem SPD-Herausforderer schneidet sie nur beim Einsatz für soziale Gerechtigkeit schlechter ab. Quelle: dapd
Thomas de Maizière: 63 ProzentVerteidigungsminister de Maizière folgt der Kanzlerin auf den Fersen: Auch der CDU-Politiker konnte zum Vormonat nochmal fünf Prozent gutmachen. De Maizière kommt in seinem Amt als Verteidigungsminister wohl deshalb so gut an, weil er den Umbau der Bundeswehr in eine Freiwilligenarmee zügig vorantreibt. Außerdem macht er auf das Schicksal traumatisierter Soldaten aufmerksam und erklärt den pazifistischen Deutschen, warum mancher Bundeswehreinsatz doch nötig sein könnte. Quelle: dapd
Wolfgang Schäuble: 59 ProzentAuch auf dem dritten Platz der Zufriedenheitsrangliste steht ein CDU-Politiker aus dem merkelschen Ministerkabinett: Finanzminister Schäuble hat nochmal zwei Prozent mehr Zustimmung bekommen als im Dezember. Und das obwohl er als einer der prominenten Manager der Euro-Krise nicht gerade auf Beliebtheit abonniert ist: Glauben doch 70 Prozent der Deutschen, dass uns das schlimmste in der europäischen Schuldenkrise noch bevorsteht. 54 Prozent der Wähler machen sich Sorgen um ihre Ersparnisse. Quelle: REUTERS
Hannelore Kraft: 58 ProzentDer populärste Sozialdemokrat ist weder Parteiführer Gabriel noch die „Stones“, sondern die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen: Hannelore Kraft hat zum Vormonat nochmal zwei Prozent auf der Zufriedenheitsskala zugelegt. Ihre Beliebtheit gründet sich wohl vor allem darauf, dass sie nicht kühl und abgehoben und ihre Auftritte inszeniert wirken, wie bei vielen anderen Spitzenpolitikern. Sie wirkt immer noch wie die gute Freundin von nebenan – und diese Bodenständigkeit kommt an. Quelle: REUTERS
Frank-Walter Steinmeier: 51 ProzentVor noch nicht allzu langer Zeit hatte die SPD noch drei potentielle Kanzlerkandidaten für die Bundestagswahl im Herbst: die „Stones“, Steinbrück und Steinmeier, und den dritten im Bunde, Parteiführer Gabriel. Zum Spitzenkandidat kürte die SPD – irgendwie über Nacht – Peer Steinbrück, der inzwischen in den Beliebtheitsumfragen abstürzt. Dagegen sind die Deutschen in der aktuellen Umfrage mit Frank-Walter Steinmeier aus dem ehemaligen SPD-Triumvirat am zufriedensten, auch wenn er seit den letzten Umfragen um 5 Prozent absackte. Quelle: dapd
Jürgen Trittin: 45 ProzentDer beliebteste Grünen-Politiker im Deutschlandtrend ist Bundesfraktionsvorsitzender Jürgen Trittin mit unverändert 45 Prozent Zustimmung. Bei der aktuellen Sonntagsfrage würden 14 Prozent der Deutschen die Grünen in den Bundestag wählen, zwei Prozent mehr als noch in der Vorwoche. Quelle: dpa
Ursula von der Leyen: 44 ProzentDie Zufriedenheit mit Arbeitsministerin von der Leyen liegt unverändert bei 44 Prozent. Sie selbst geht mit dem Thema Popularität ganz pragmatisch um: “Beliebt wollte ich zu Schulzeiten sein, das sind Poesiealbumkategorien. Als Ministerin ist das für mich kein Kriterium mehr. Die Themen, die ich behandele, polarisieren, weil sie jeden angehen.” Quelle: dpa
Guido Westerwelle: 40 ProzentDie Zufriedenheit der Deutschen mit der Arbeit von Außenminister Westerwelle sinkt im Vergleich zum Vormonat um zwei Prozent. Obwohl Westerwelle lange Zeit der absolute Buh-Mann der FDP war, ist er zumindest im Deutschlandtrend der populärste FDP-Politiker. Das sollte der liberalen Partei zu denken geben. Genauso auch die Einschätzung der Wähler, dass die FDP vor der Wahl unehrlicher rüberkommt als alle anderen Parteien, die eine Chance haben, in den Bundestag einzuziehen. Quelle: dapd
Horst Seehofer: 36 ProzentDer Ministerpräsident von Bayern rutscht um zwei Prozent ab. Seehofer könnte aber noch ein bisschen zulegen, schließlich stehen im Herbst Landtagswahlen in Bayern an. Bei den letzten Umfrageergebnissen liegt die CSU noch ein paar Prozentpunkte unter dem angestrebten Traumergebnis einer absoluten Mehrheit. Die Konkurrenz dümpelt in weiter Ferne herum, der momentane Koalitionspartner FDP schafft den Einzug ins Landesparlament vielleicht gar nicht mehr. Quelle: dapd
Peer Steinbrück: 36 ProzentDen absoluten Rekordabsturz in der Wählergunst legt SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück hin: zwölf Prozent weniger Zustimmung erhält der Merkel-Herausforderer im Vergleich zum Vormonat. Gäbe es eine Stichwahl zwischen Merkel und Steinbrück, würde der SPD-Kanzlerkandidat mit 30 zu 55 Prozent eindeutig verlieren. Starteten die beiden Kanzlerkandidaten im vergangenen Juli noch mit nahezu gleichen Umfragewerten – Merkel mit 45 Prozent, Steinbrück mit 41 Prozent – klafft die Schere nun mit Rekordergebnissen auseinander: Merkel hat um zehn Prozent zugelegt, Steinbrück ist um mehr als zehn Prozent zurückgefallen. Merkel liegt bei der Einschätzung der Wähler des Parteirückhalts, der Führungsqualitäten, der Sympathie und Glaubwürdigkeit weit vor Steinbrück. Was die Deutschen an Steinbrück jedoch schätzen ist, dass er „Klartext redet“ und für soziale Gerechtigkeit steht. Quelle: dpa
Sigmar Gabriel: 35 ProzentZwei Prozent weniger Wähler als im Dezember finden, dass der SPD-Parteivorsitzende seine Arbeit gut macht. Seine Partei kann bei der Sonntagsfrage aber in etwa den Stand des Vormonats halten. Trotzdem müssen sich die Sozialdemokraten ranhalten: momentan kämen sie bei Bundestagwahlen zusammen mit den Grünen als klassischem Koalitionspartner auf 42 Prozent - nur ein Prozentpunkt mehr als die CDU/CSU alleine einfährt. Quelle: dapd
Gregor Gysi: 34 ProzentDer einzige Vertreter der Linken im Ranking ist ihr Fraktionsvorsitzender im Bundestag, Gregor Gysi, der einen Prozentpunkt zulegt. Erst kürzlich setzte er sich als Spitzenkandidat für die Bundestagswahl gegen Sarah Wagenknecht durch. Bei der Sonntagsfrage zöge die Linkspartei mit unverändert sechs Prozent in den Bundestag ein. Quelle: dpa
Katrin Göring-Eckhardt: 33 ProzentDie Grünen-Politikerin ist das erste Mal beim Ranking mit dabei, wahrscheinlich weil sie seit vergangenem November zusammen mit Jürgen Trittin grüne Spitzenkandidatin für die Bundestagswahlen im September ist. Die Grünen werden von den Wählern für ihre Ehrlichkeit geschätzt – vor allen anderen Parteien glauben 33 Prozent der Deutschen ihre Aussagen im Wahlkampf. Quelle: AP
Philipp Rösler: 17 ProzentDer Fall des Wirtschaftsministers und FDP-Parteivorsitzenden scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein: noch mal zwei Prozent schlechter als im Dezember landet er mit 17 Prozent Wählerzustimmung auf dem letzte Platz des Rankings. Würde jetzt gewählt werden, käme seine liberale Partei mit unveränderten vier Prozent nicht mehr in den Bundestag. Doch Rösler trägt die Verantwortung für die Unbeliebtheit der FDP nicht alleine: eine absolute Mehrheit der Deutschen findet, dass die Partei zerstrittener ist als jede andere, die Probleme mit einem Rücktritt Röslers allein aber nicht gelöst wären. Nur 23 Prozent der Wähler meinen, dass die FDP in den letzten Jahren in Deutschland etwas bewegt hat. Quelle: dpa

Pädophilie gehört zum grünen System. Es wird Zeit, dass das linksliberale Establishment seine Herzen und Hirne öffnet und seinen Mund aufmacht. Dass linksliberale Establishment muss seine Mitverantwortung für die pädophilen Exzesse der jahrzehntelang andauernden Vergewaltigungen linksliberaler Lehrer an ihren Schülern in der Odenwaldschule, die grüne Pädophilievergangenheit, die Missbrauchsorgien der Otto-Mühl-Kommunen erkennen und anerkennen, dass es sich um einen grün-linken Webfehler im System handelt.


Entgegen gerade der in den Medien verbreiteten Meinung, dass die sexuellen Missbrauchsfälle in den exzessiven Wohnprojekten der 68er und Alternativen, später Grünen zum bekannten Allgemeinwissen längst gehörten, ist festzustellen, dass nicht einmal die Spitze des Eisberges aufgeklärt ist.


Ein persönliches Wort der Autorin zum Schluss:
Ich habe 2001 die pädophilen Selbstbezichtigungen eines Daniel Cohn-Bendit, die inzwischen einigermaßen bekannt sind, ohne dass die Person Cohn-Bendit bereits einer hinreichenden Bewertung unterzogen worden wäre, öffentlich gemacht und bin damals von vielen europäischen Leitmedien deshalb als eine Art Kombination aus Bösewicht und Spinner gescholten worden, der Cohn-Bendit sinnlos mit ein paar "Trouvaillen" (Süddeutsche Zeitung) beschmutzen wollte. Vor allen Dingen aber schwiegen die Medien den Casus Cohn-Bendit alsbald tot. Ich kenne also die grüne Omertà der Medien aus eigenem Erleben.
Als jetzt der Präsident des Bundesverfassungsgerichtes Andreas Voßkuhle den Inhalt meiner damaligen Veröffentlichung zu Cohn-Bendit aufgriff, und dem immer noch verdächtigen Cohn-Bendit, der vom grünen System nach allen Regeln der Kunst permanent exkulpiert wird, die Laudatio verweigerte, als Cohn-Bendit den Theodor-Heuss-Orden bekam, lief auch der höchste deutsche Richter zunächst gegen die Wand.
Cohn-Bendit hätte den Orden unter keinen Umständen bekommen dürfen, denn seine Ausflüchte, er habe im damaligen Zeitgeist der pädophilen Taten die Menschen wachrütteln wollen, ist widersinnig. Diese Widersinnigkeit wird jetzt aktuell immer sichtbarer. Das gesamte 68er-grüne Lager befand sich in den siebziger und achtziger Jahren in einer Art Rausch der Generierung des Neuen Menschen.

Rausch der Generierung des Neuen Menschen
Kinder wurden nicht mehr im eigentlichen Sinn des Wortes geliebt, sondern sie wurden anonymisierter Gegenstand nächtelanger, jahrelanger Diskussion, wie aus ihnen der Mensch der Zukunft geformt werden könnte. Dabei spielte die Beeinflussung des Menschen an der sensiblen Stelle seiner Sexualität eine zentrale Rolle. Durch das weit aufgerissene Tor der sexuellen Empfindungen der Kinder wurden diese nach Strich und Faden manipuliert.

In Arbeit
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Die Freiwilligkeit und die Neugierde der Kinder, von denen viele nach damaliger Lesart auch noch die Erwachsenen heraus gefordert hätten, war der eigentlich Legitimationsschlüssel für die Kinderschänderei.
Es wäre fatal grüne Pädophilie auf Parteidokumente oder auf die Taten einzelner Parteigänger zu reduzieren. Die grüne Pädophilie ist viel mehr im Sachzusammenhang der sogenannten sexuellen Revolution zu sehen, die ihrerseits im Kontext der Erfindung des Neuen Menschen steht. Zu hoffen bleibt, dass sich jetzt mehr Opfer grüner Übergriffe zu Wort melden.

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