Wahl-Reaktionen von Unternehmern "Das starke Abschneiden der AfD finde ich eine Schande"

Deutschland hat gewählt. Wichtige Unternehmer zeigen sich teilweise entsetzt über den Erfolg der AfD. Mit einer Jamaika-Koalition könnten sich die meisten arrangieren.

Matthias Müller, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Quelle: dpa
Werner Baumann, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG Quelle: dpa
Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender von E.On Quelle: REUTERS
Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) Quelle: VCI / René Spalek
Klaus Schäfer, Vorstandsvorsitzender von Uniper Quelle: dpa
Gisbert Rühl, Vorstandsvorsitzender des Stahlhändlers Klöckner & Co SE Quelle: REUTERS
Stefan Sommer, Vorstandschef der ZF Friedrichshafen AG Quelle: dpa
Matthias Zachert, Vorstandsvorsitzender von Lanxess Quelle: dpa
Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Trumpf GmbH + Co KG Quelle: dpa
Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters Vaude Quelle: Vaude
Michael Winter, geschäftsführender Gesellschafter der Uvex Group Quelle: Uvex
„Schlecht, dass Deutschland die Einigkeit verloren hat. Gut, dass der generelle Weg berechenbar bleibt. Sehr gut, dass es eine ordentliche Wahlbeteiligung gab. Das beste aber ist, dass die Wahl endlich vorbei ist! Denn so wichtig die Politik gerade heute für die Sicherung der Demokratie, des Friedens und das soziale Miteinander ist – sie betrügt uns, was ihre Rolle bei der weiteren Entwicklung dieser Welt betrifft. Politik ist zu langsam und zu demokratisch, um bei den aktuellen Bewegungen auch nur die geringste Rolle zu spielen. Politik beschäftigt sich mit den Folgen der Digitalisierung. Aber dafür, dass Deutschland jetzt nicht unter die Räder kommt, braucht es eine andere Kraft: Kluge, mutige, schnelle Unternehmer! Das Wahlergebnis zeigt, dass die Menschen allein die Politik für ihr persönliches Nicht-Glück verantwortlich machen. Dabei sind wir alle gefragt. Wir müssen jetzt richtig anpacken: „Lasst uns mutig sein!“, sagte unser Bundespräsident. „Don’t be so german“, sage ich.“ Tobias Groten, Gründer & CEO der Tobit Software AG Quelle: Presse
Karl-Heinz Streibich, Vorstandsvorsitzender der Software AG Quelle: dpa
Karl-Erivan Haub, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Tengelmann Quelle: dpa
Sebastian Schwanhäußer, geschäftsführender Gesellschafter von Schwan-Stabilo Quelle: Schwan-Stabilo
Karl-Ulrich Köhler, Geschäftsführer des Schaltschrank-Herstellers Rittal Quelle: dpa
„Jede mögliche Koalition muss die Rahmenbedingungen für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik und die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands fest im Blick haben. Wichtig sind zum Beispiel Investitionen, Arbeitsplätze und Digitalisierung. Der wirtschaftliche Fortschritt muss dabei sozial und nachhaltig gestaltet werden", heißt es von Seiten des Bilfinger-Konzerns. Quelle: dpa
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