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Deutsche Bahn Neuer Chef der Monopolkommission kritisiert Hilfen für die Bahn

Einem Medienbericht zufolge befürchtet der Kartellwächter, die Bahn könnte die Hilfsgelder missbräuchlich nutzen. Das könnte dem Wettbewerb schaden.

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Da das Geld spezielle für die Deutsche Bahn und nicht für den Eisenbahnverkehr insgesamt gedacht ist, fürchtet der Monopolkomissionschef Wettbewerbsverzerrungen. Quelle: dpa

Der neue Vorsitzende der Monopolkommission kritisiert die staatliche Unterstützung für die Deutsche Bahn. In den Klimaschutz- und Corona-Paketen sei viel Geld für die Bahn AG vorgesehen, sagte Jürgen Kühling der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ laut Vorabbericht.

Von den „Krisenpaketen“ gehe aber die große Gefahr aus, dass sie den Wettbewerb erstickten. Das Geld sei nicht allgemein als Hilfe für die Schiene vorgesehen, sondern speziell für die Bahn. Damit gebe es das große Risiko, „dass die Bahn als integriertes Unternehmen das Geld nutzen kann, um dem Wettbewerb zu schaden.“

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