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Diesel CDU offen für Hardware-Nachrüstungen älterer Dieselautos

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer zeigte sich offen für eine Dieselnachrüstung. Wenn diese „im Verhältnis von Aufwand und Ertrag“ sei.

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Berlin Die CDU ist nach dem Urteil zu Diesel-Fahrverboten in Frankfurt am Main offen für Hardware-Nachrüstungen an älteren Fahrzeugen. Man müsse alle Maßnahmen ergreifen, die solche Verbote verhinderten, sagte Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag nach Sitzungen der Spitzengremien der Partei in Berlin. Nun solle „dort, wo es sinnvoll und machbar ist, und auch schnell machbar ist, (...) über Hardware-Nachrüstungen gesprochen werden“.

Im Vordergrund stünden zwar weiterhin Updates der Software oder etwa Flottenumrüstungen. Nun gebe es aber in Frankfurt eine Situation, „wo augenscheinlich diese Maßnahmen nicht ausreichen“, meinte Kramp-Karrenbauer.

Schon im März habe die CDU deutlich gemacht, dass sie auch für Hardware-Nachrüstungen prinzipiell offen sei, falls andere Schritte nicht ausreichten. Dieser Fall sei jetzt eingetreten, sagte Kramp-Karrenbauer. Die Verantwortung für Umbauten an der Motorsteuerung oder Abgasanlage bleibe bei der Autoindustrie. Es müsse geklärt werden, „in welchen Fällen Hardware-Umrüstungen in einem vernünftigen Verhältnis von Aufwand und Ertrag wirklich umzusetzen wären“. Sie gehe davon aus, dass dies in den kommenden Tagen näher in den Blick genommen werde, kündigte die CDU-Generalsekretärin an.

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