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Drohnen-Absturz Defekte Bundeswehr-Drohne wird untersucht

Nachdem eine Bundeswehr-Drohne am Samstag in Mali zunächst verschwunden war, beschäftigt sich nun das Verteidigungsministerium mit dem Vorfall. Grund für die unfreiwillige Landung sei ein technischer Defekt gewesen.

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Das unbemannte Fluggerät war am Samstag im Osten Malis verschwunden und wenig später in der Nähe von Ansongo wiedergefunden worden. Quelle: dpa

Berlin Der Grund für die unfreiwillige Landung einer Bundeswehr-Drohne in Mali ist noch unklar. „Die Ursache des Defekts wird zur Zeit geprüft“, sagte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums am Montag in Berlin. Gleichzeitig widersprach er Berichten, wonach die Aufklärungsdrohne abgestürzt sei. Es habe sich lediglich um eine „Sicherheitslandung“ wegen eines technischen Defekts gehandelt.

Das unbemannte Fluggerät vom Typ „Luna“ war am Samstag im Osten von Mali verschwunden und in der Nähe von Ansongo gefunden worden. „Die Drohne wurde geborgen und befindet sich schon wieder in deutschen Händen“, erklärte der Ministeriumssprecher. Die Bundeswehr beteiligt sich in Mali mit rund 1.000 Soldaten an der UN-Friedensmission zur Stabilisierung des westafrikanischen Landes.

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