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Düsseldorf Rückschlag für Deutsche Umwelthilfe im Streit um Diesel-Fahrverbot

Die Umwelthilfe wollte das Land NRW zu einem Zwangsgeld zwingen wegen fehlender Bemühungen für saubere Luft. Doch das Verwaltungsgericht sah es anders.

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Diesel-Fahrverbote sollen die Luft in deutschen Städten rein halten. Quelle: dpa

Düsseldorf Die Deutsche Umwelthilfe hat im Streit um Diesel-Fahrverbote vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf eine juristische Schlappe erlitten. Das Land Nordrhein-Westfalen müsse nicht mit einem Zwangsgeld wegen unzureichender Befolgung der gerichtlichen Entscheidungen zum Luftreinhalteplan Düsseldorf rechnen, entschied das Verwaltungsgericht der Landeshauptstadt am Donnerstag.

Ein entsprechender Vollstreckungsantrag der Umwelthilfe sei abgewiesen worden. Gegen den Beschluss sei die Beschwerde zum Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen in Münster möglich.

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