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E.On-Chef warnt Altmaier Teyssen kritisiert Energiewendepolitik

E.on-Vorstandschef Johannes Teyssen, hat die Energiewendepolitik der Bundesregierung kritisiert. Quelle: dpa

E.On-Vorstandschef Johannes Teyssen ist mit der Energiepolitik der Bundesregierung nicht zufrieden. „Nicht alles, was glänzt, ist Gold“, sagte er bei der Eröffnung des Deutsch-türkischen Energieforums in Ankara.

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Teyssen lobte die Potenziale und Investitionsmöglichkeiten in der Türkei. Aber auch Deutschland müsse sich dringend verändern, so Teyssen.

Beim Netzausbau, aber auch im Verkehrs- und Bausektor käme die Bundesregierung nicht genügend schnell voran. „Wir brauchen mutige Politiker“, so Teyssen weiter. Es brauche unter anderem eine einheitliche CO2-Bepreisung.

Der adressierte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier saß im Publikum, als Teyssen sprach. Der versuchte, in seiner anschließenden Rede sowohl dessen Türkei-Lob als auch die Kritik an der Regierung mehrdeutig zu überbrücken: „Herr Teyssen hat Recht“, sagte Altmaier. Der Blick zurück nütze jedoch nicht. „Wir sollten den Blick nach vorne richten.“

Altmaier vereinbarte mit seinem türkischen Kollegen eine engere Zusammenarbeit in energiepolitischen Fragen.

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