EU-Beitritt Merkel sieht EU-Beitrittsperspektive für alle Westbalkan-Staaten

Die meisten Balkan-Länder wollen Teil der Europäischen Union werden. Die Kanzlerin macht ihnen Mut - nennt vor ihrem Besuch aber auch klare Bedingungen. Der Weg in die EU ist ohnehin steinig.

Die wohlhabendsten Länder der Welt
Rang 14: DeutschlandDeutschland liegt, was den Wohlstand weltweit betrifft, auf Platz 14. Das ergibt der Legatum Prosperity Index. Betrachtet wurden dabei neben dem Faktor Wirtschaftswachstum sieben weitere Kernaspekte wie die Möglichkeiten für Unternehmer, die Regierungsarbeit, das Bildungssystem, die Gesundheit, die Sicherheitslage, die persönliche Freiheit und das Sozialkapital. Besonders gut schneidet Deutschland in puncto ökonomischer Wohlstand (Platz acht), Bildung (Platz zehn) und Gesundheit (Platz sieben) ab. Auch wenn die Toleranz gegenüber Immigranten und Minderheiten seit 2010 leicht abgenommen hat, zählt Deutschland hier immer noch zur Spitzengruppe – 2010 sagten noch 80 Prozent der Bevölkerung, Deutschland sei ein guter Ort für Immigranten, 2014 waren es nur noch 78. Die deutsche Regierung wird als sehr effizient gesehen und hat vergleichsweise hohe Rückendeckung aus der Bevölkerung. Für einen Platz in den Top 10 genügt all das aber nicht. Ein Grund dafür: In puncto innerer und äußerer Sicherheit belegt Deutschland nur Platz 22. Quelle: REUTERS
Rang 10: USADie USA sind – wie auch schon vor fünf Jahren – auf Rang zehn. Zwischenzeitlich hatte die immer noch größte Volkswirtschaft der Welt nur den zwölften Platz inne. Die Gründe für den neuerlichen Aufstieg sind laut dem Legatum Institute einfach auszumachen: Gerade aus ökonomischer Sicht konnte die USA stark zulegen und hat ganze sieben Plätze aufgeholt – damit belegt sie Rang 17 weltweit. Das resultiert aus der gesunkenen Arbeitslosigkeit und der besseren wirtschaftlichen Stimmung. Allerdings ist nicht alles rosig: Die USA, die wie kein anderes Land sonst Freiheit symbolisieren, rangieren nur auf Platz 21, was persönliche Freiheit betrifft. Nur 82 Prozent der Bürger glauben, selbstbestimmt in den Vereinigten Staaten leben zu können – 2011 waren es noch vier Prozent mehr. In Neuseeland, dem Spitzenreiter in dieser Kategorie, glauben 94 Prozent, ihr Leben selbstbestimmt führen zu können. Auch die Zahl der Amerikaner, die glauben, die USA sei ein guter Platz für Migranten und Minderheiten ist auf 82 Prozent gefallen. Damit gehören die USA zwar immer noch zur Spitzengruppe, aber gerade die Ausschreitungen in Ferguson sprechen dafür, dass der Wert in den nächsten Jahren weiter fallen könnte. Quelle: dpa
Rang 9: NiederlandeDie Niederlande konnten die neunte Platzierung halten. Aus ökonomischer Sicht belegt sie zwar nur Platz 25 – allerdings glänzt die Wirtschaft mit zahlreichen anderen Faktoren: In puncto sozialer Mobilität liegt sie in der Spitzengruppe. Gemessen wurde hierbei die Chance zwischen den verschiedenen sozialen Klassen im Vergleich zu den Eltern aufzusteigen. Auch die soziale Ungleichheit ist nahezu nirgendwo so niedrig wie in den Niederlanden. Das dürfte vor allem am exzellenten Bildungssystem liegen. Es rangiert weltweit auf Platz vier. Quelle: dpa
Rang 8: FinnlandFinnland hat einiges mit den Niederlanden gemein: Betrachtet man die ökonomische Leistung, ist Finnland ähnlich platziert wie die Niederlande, mit Rang 26 aber insgesamt das schwächste Land in der Spitzengruppe. Dafür glänzt Finnland ebenfalls mit einer hohen Mobilität und einer niedrigen Ungleichheit. Dazu gilt die finnische Regierung als eine der effektivsten weltweit. In puncto Sicherheit rangiert Finnland hinter Hong Kong und Island auf Platz drei. Gemessen wurde hierbei sowohl die innere als auch die äußere Sicherheit. Das Bildungssystem ist das sechstbeste der Welt. Quelle: Creative Commons - Tpienonen
Rang 7: AustralienLaut der Studie verfügt Australien über das beste Bildungssystem der Welt. Auch in anderen Bereichen ist die frühere britische Gefängniskolonie Spitzenreiter: So gilt in keinem Land dieser Welt die Macht als so gleichmäßig verteilt wie in Australien, gleiches gilt für die politischen Rechte. Daraus resultiert, dass der Ausbruch eines Bürgerkriegs nirgendwo unwahrscheinlicher ist. Interessant ist ein Blick auf die Sicherheitslage in Australien: 80 Prozent der Männer geben an, sich bei Nacht alleine sicher zu fühlen; bei den Frauen sind es nur 54 Prozent. Damit erreicht Australien die zweitgrößte Differenz weltweit. Auffällig: Auch die anderen Länder mit einer ausgeprägten Differenz sind Hocheinkommensländer. Im weltweiten Durchschnitt beträgt die Differenz zwischen Mann und Frau 13 Prozent – in Australien ist sie doppelt so hoch. Quelle: REUTERS
Rang 6: SchwedenIn Sachen Bildung wird Schweden europaweit immer wieder als Vorbild genannt. Laut Studie belegt es aber nur Rang 16 und steht damit sechs Plätze hinter Deutschland. Trotzdem: Die hohe soziale Mobilität und die niedrige Ungleichheit bedingen eine Top-Platzierung. Auch aus ökonomischer Sicht steht Schweden gut da. Weltweit rangiert es auf Platz vier. Das dürfte mitunter daraus resultieren, dass kein anderes Land der Welt Unternehmern so viele Möglichkeiten gibt wie Schweden. Unterstützt werden Unternehmer beispielsweise finanziell sehr stark bei Innovationen. Quelle: dpa
Rang 5: KanadaKanada ist bekannt für seine farbenprächtigen Landschaften, für große Seen, Berge und gigantische Wälder. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Bürger keines Landes dieser Welt zufriedener sind mit ihrer Umgebung: 95 Prozent der Kanadier geben an, dass sie die Natur dort schön finden – absoluter Höchstwert. Auch die Lebenszufriedenheit ist nirgendwo höher als in Kanada. In puncto persönlicher Freiheit und Zufriedenheit mit der Regierungsarbeit liegt Kanada weit vorne. Weniger ruhmreich: Ganz vorne rangiert Kanada bei der Differenz zwischen dem Sicherheitsempfinden von Mann und Frau: 91 Prozent der Männer geben an, sich bei Nacht alleine sicher zu fühlen, aber nur 62 Prozent der Frauen. gDas kanadische Bildungssystem ist laut Studie das zweitbeste der Welt. Damit liegt es knapp vor dem nächsten Land. Quelle: AP
Rang 4: DänemarkVon 2009 bis 2012 galt Dänemark als die zweitwohlhabendste Wirtschaft dieser Welt – mittlerweile rangieren die Dänen nur noch auf Rang vier. Das dürfte vor allem am vergleichsweise schwachen ökonomischen Abschneiden liegen. Hier belegen sie nur Rang 18. Dafür haben sie nach Australien und Kanada das drittbeste Bildungssystem, woraus eine hohe soziale Mobilität und eine niedrige Ungleichheit resultieren. Auch was das Soziale und Gesellschaftliche betrifft, sind die Dänen weit vorne. Nur in zwei anderen Ländern verfügen die Menschen über mehr soziale Kontakte. Quelle: REUTERS
Rang 3: NeuseelandDer große Gewinner des diesjährigen Rankings ist Neuseeland. Ganze zwei Plätze konnte der Pazifikstaat binnen eines Jahres aufholen. Das liegt primär an der gesteigerten Produktivität, die dazu geführt hat, dass Neuseeland seit 2012 von Rang 24 auf Rang zwölf vorstoßen konnte. Getrieben werde der Erfolg laut Studie ebenfalls von der großen gesellschaftlichen Freiheit. Das Toleranz-Niveau ist nirgendwo so hoch wie in Neuseeland. 93 Prozent der Bürger glauben, dass das Land ein guter Platz für Migranten und Minderheiten sei. Ebenfalls sehr hoch ist die Qualität der sozialen Kontakten. 96 Prozent der Befragten geben an, in schweren Zeiten auf Freunde und Familien zählen können. Quelle: REUTERS
Rang 2: SchweizIn keinem Land dieser Welt ist der materielle Wohlstand so hoch wie in der Schweiz, das zeigt das gute Abschneiden beim ökonomischen Erfolg, bei den Erwartungen an den Wohlstand und bei der finanziellen Effizienz. Laut Studie kann sich die Schweiz zudem mit der besten Regierung dieser Welt rühmen – wie auch schon in den vergangenen Jahren. Auch das Gesundheitswesen ist hochwertig: Hinter Luxemburg und den USA belegt die Schweiz den dritten Platz. Gemessen wird sowohl das subjektive als auch das objektive Wohlbefinden. All das sind gute Gründe dafür, dass in keinem Land die Menschen mit ihrem Lebensstandard so zufrieden sind wie in der Schweiz. Quelle: dpa
Rang 1: NorwegenDas wohlhabendste Land ist zum sechsten Mal in Folge Norwegen. In sämtlichen Kategorien, die die Studie misst, ist Norwegen unter den besten zehn. Gemessen am ökonomischen Erfolg belegt Norwegen den dritten Platz. In kaum einem anderen Land sind die Menschen so frei wie in Norwegen. Zudem sind 85 Prozent der Bürger mit dem Bildungssystem zufrieden – das ist Bestwert. Wie in allen skandinavischen Ländern ist zudem die soziale Mobilität hoch und die Ungleichheit niedrig. Quelle: dpa

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht für alle Westbalkan-Länder die Perspektive eines EU-Beitritts. „Bei allen Schwierigkeiten, die wir noch haben, gibt es Fortschritte“, sagte Merkel vier Tage vor ihrer Reise nach Albanien, Serbien und Bosnien-Herzegowina in Berlin. Nur durch die Beitrittsperspektive ließen sich auch die Konflikte zwischen den Ländern lösen.

Merkel reist am Mittwoch für zwei Tage auf den Balkan. Serbien ist bereits EU-Beitrittskandidat, seine ehemalige Provinz Kosovo bemüht sich um ein Assoziierungsabkommen. Beide Länder sind jedoch tief zerstritten. Erst vor kurzem waren in Brüssel neue, von der EU vermittelte Verhandlungen zur Beilegung des Konflikts gescheitert.

Wo die glücklichsten Menschen wohnen
Platz 30 - BulgarienGleich drei Ränge abwärts ging es für Bulgarien. Die Bulgaren erreichen auf der Skala von 0 ("überhaupt nicht zufrieden") bis 10 ("sehr zufrieden") gerade mal 3,7 Punkte. Damit ist das Land am Schwarzen Meer das Schlusslicht im "Deutsche Post Glücksatlas 2014".
Platz 29 - GriechenlandFür Griechenland ging es im Vergleich zum Vorjahr immerhin einen Platz nach oben. Der Glücks-Index liegt ebenfalls bei 3,7. Quelle: dpa
Platz 28 - PortugalMit einem Lebenszufriedenheitsindex von 3,8 bildet Portugal eines der Schlusslichter des Rankings. Portugiesen, Griechen und Bulgaren sind damit die unglücklichsten Europäer. Quelle: dpa
Platz 27 - RusslandVon Rang 28 auf Rang 27 kletterte Russland empor. Mit einem Wert von 4,2 sind die Russen aber trotzdem immer noch ziemliche unzufrieden. Quelle: dpa
Platz 26 - RumänienIm Vergleich zum Vorjahr ging es für Rumänien um einen Platz nach oben. Der Lebenszufriedenheitsindex liegt bei 4,5. An dieser Stelle überspringen wir einige Plätze und gelangen direkt zu den deutlich zufriedeneren Ländern... Quelle: dpa
Platz 15 - PolenDie Polen erreichen einen Lebenszufriedenheitswert von 6,1 von zehn möglichen Punkten. Quelle: dpa
Platz 14 - TschechienZwei Plätze aufwärts ging es mit der Lebenszufriedenheit der Tschechen: 6,3 . Quelle: dpa
Platz 13 - FrankreichEbenfalls um einen Platz nach unten ging es mit der Zufriedenheit der Franzosen. Sie erreichen wie die Slowenen einen Wert von 6,5. Quelle: dpa
Platz 12 - SlowenienVon Platz 11 im Vorjahr ging es einen Rang abwärts. Die Slowenen erreichen einen Glücks-Index von 6,5. Quelle: Marcel Stahn
Platz 11 - IrlandDie Iren sind weniger glücklich als noch vor einem Jahr. Von Platz 9 ging es auf Platz 11 abwärts. Die Lebenszufriedenheit erreichte nur noch einen Wert von 6,8. Quelle: dpa
.at - Österreich Quelle: dapd
Platz 9 - DeutschlandAuf einer Fanmeile wird ein Spiel der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2014 bejubelt. Deutschland rappelte sich in diesem Jahr bei der Lebenszufriedenheit von dem achten auf den neunten Rang empor. Im Zehnjahresvergleich hat in keinem anderen EU-Land das individuelle Wohlbefinden so stark zugelegt. "Die Bundesrepublik steuert als eine Art glücklicher Geisterfahrer durch die europäische Krisenlandschaft", sagt der Freiburger Ökonomie-Professor Bernd Raffelhüschen. Quelle: dpa
Platz 8 - MaltaMit 7,3 Punkten landet Malta auf Rang acht der glücklichsten Europäer. Quelle: AP
Platz 7- BelgienUnverändert auf dem siebten Platz kann sich Belgien halten. Mit 7,4 Punkten ist die Lebenszufriedenheit der Menschen auch hier sehr hoch. Quelle: Presse
Platz 6 - LuxemburgZwei Ränge abwärts ging es für Luxemburg. Im Vorjahr hielt sich das Land noch auf Platz vier. Die Lebenszufriedenheit liegt bei 7,5 Punkten. Quelle: dpa
Platz 5 - GroßbritannienTrotz des Wirbels um das Unabhängigkeits-Streben Schottlands: Die Briten sind ziemlich zufrieden. Sie erreichten im "Glücksatlas 2014" einen Wert von 7,5. Quelle: dpa
Finnland Quelle: rtr
Unter- und Oberhaussitz der Niederlande Quelle: Creative Commons - Markus Bernet
Platz 2 - SchwedenSchweden gehört weiter zur Spitzengruppe, wie schon im Vorjahr behauptet das skandinavische Land den zweiten Platz im Ranking. Auf der Skala von 0 bis 10 wurde die Lebenszufriedenheit mit 8,2 Punkten bewertet. Quelle: dpa
Platz 1 – DänemarkNordeuropa hat die Nase vorn: Im Vergleich mit den Ländern schneidet Dänemark am besten ab. Die Menschen dort sind laut "Glücksatlas 2014" am glücklichsten. Auch im Vorjahr standen die Dänen bereits auf Platz 1. Sie erreichten auf der Skala 8,8 Punkte. Insgesamt zeigt sich ein deutliches Nord-Süd-Gefälle. Die Ursache liegt vor allem in der Wirtschaftskraft. "Es gibt eine Beziehung zwischen Wohlstand und Lebensglück", fasst Raffelhüschen zusammen. "Der Volksmund irrt: Geld macht sehr wohl glücklich." Quelle: dpa

Merkel wies am Samstag in ihrer wöchentlichen Videobotschaft darauf hin, dass mit Kroatien und Slowenien bereits zwei Länder des ehemaligen Jugoslawiens Mitglieder der EU sind. „Das läuft recht erfolgreich.“ Mit Serbien stehe man noch am Anfang.

Die weitere Entwicklung machte die Kanzlerin erneut auch von Fortschritten im Verhältnis zwischen Serbien und dem Kosovo abhängig: „Wir koppeln auch Maßnahmen im Blick auf Kosovo daran, dass beide Seiten sich wirklich bemühen voranzukommen“, betonte Merkel. „Es ist noch extrem viel zu tun, aber es gibt wirklich erfreuliche Zeichen. Und wir drängen darauf, dass dieser Prozess auch beschleunigt wird.“

Die Serben selbst befürworten allerdings mit großer Mehrheit einen „Bund mit Russland“. Über 61 Prozent stimmten bei einer Umfrage dafür - nur rund 44 Prozent für einen EU-Beitritt.

Auch an Merkels weiterem Reiseziel Bosnien-Herzegowina ist die Lage alles andere als entspannt. Der dortige Serbenführer Milorad Dodik verlangte den Rückzug seiner Landsleute aus dem Parlament, wie Medien in Sarajevo berichteten. Der gemeinsame Staat sei „ein Konzentrationslager für das serbische Volk“, sagte der Präsident der serbischen Landeshälfte und stellte die weitere Existenz infrage. „Dafür gibt es keine Notwendigkeit.“ Den Völkermord serbischer Einheiten an rund 8000 Muslimen in Srebrenica am 11. Juli vor 20 Jahren bestritt Dodik: Das sei „eine Lüge“.

Thema von Merkels Besuch dürfte auch der anhaltend starke Zuzug von Asylbewerbern vom Balkan nach Deutschland sein. Die Kanzlerin kündigte an, dass sie auch die schwierige Lage der Roma zur Sprache bringen wolle, die immer noch erheblich diskriminiert würden.

Zugleich verteidigte sie die Entscheidung der Bundesregierung, Serbien als „sicheren Herkunftsstaat“ einzustufen, so dass Asylbewerber schneller in ihre Heimat zurückgeschickt werden können. Sie verwies erneut darauf, dass in Deutschland fast kein Asylantrag von Menschen aus Serbien anerkannt werde.

© Handelsblatt GmbH – Alle Rechte vorbehalten. Nutzungsrechte erwerben?
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%