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Freie Demokraten Hamburger FDP-Chefin Katja Suding scheidet aus Politik aus

Die stellvertretende Bundesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete zieht sich 2021 zurück. Auch für den Landesvorsitz kandidiert sie nicht mehr.

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Die FDP Bundestagsabgeordnete tritt zur Bundestagswahl 2021 nicht mehrr an. Quelle: dpa

Gut ein halbes Jahr nach der Wahlschlappe der FDP in Hamburg hat die Landesvorsitzende Katja Suding ihr Ausscheiden aus der Politik angekündigt. „Für mich ist im nächsten Jahr Schluss“, sagte die 44-jährige Bundestagsabgeordnete und stellvertretende Bundesvorsitzende am Samstag beim Landesparteitag.

Sie werde weder bei der Bundestagswahl antreten noch erneut für den Landesvorsitz kandidieren. Auch als stellvertretende Bundesvorsitzende stehe sie nicht erneut zur Verfügung. Die Entscheidung sei aus persönlichen Gründen gefallen. „Mir war immer klar, dass ich mein Berufsleben nicht mit der Politik beenden werde.“

Suding hatte den Hamburger Landesvorsitz 2014 übernommen. 2011 hatte sie die Liberalen zurück in die Hamburger Bürgerschaft geführt. Nach ihrer Wahl in den Bundestag 2017 legte sie ihr Bürgerschaftsmandat nieder.

Bei der Bürgerschaftswahl im Februar war die FDP mit 4,9 Prozent knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Seither sind die Liberalen nur noch durch die Einzelabgeordnete Anna von Treuenfels-Frowein im Landesparlament vertreten, die in Blankenese ein Direktmandat erhielt.

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