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Klimaziele Umweltministerin Schulze will Ölheizungen verbieten

„Nur Appelle an die Vernunft genügen nicht“, sagt Umweltministerin Svenja Schulze. Zu dem geplanten Klimapaket sollen daher auch Verbote gehören.

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Die Umweltministerin pocht auf einen „Mix aus Verboten und Anreizen“. Quelle: dpa

Um die Klimaziele für 2030 zu erreichen, will Bundesumweltministerin Svenja Schulze Ölheizungen verbieten. Das Verbot solle Bestandteil des geplanten Klimapakets der Bundesregierung werden. „Was wir brauchen, ist ein Mix aus Verboten und Anreizen“, sagte die SPD-Politikerin laut Vorab der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS).

„Wir sollten zum Beispiel sagen: Für die nächsten zehn Jahre helfen wir euch beim Umrüsten alter Ölheizungen, danach sind sie komplett verboten. Anders wird es nicht gehen. Nur die Appelle an die Vernunft genügen nicht.“ Laut FAS gibt es derzeit zwischen fünf und sechs Millionen Ölheizungen, die Wärme für rund 20 Millionen Menschen liefern, vor allem in Einfamilienhäusern auf dem Land. Als klimafreundliche Alternative gelten Gasheizungen oder Wärmepumpen.

Mehr: Svenja Schulze will die Fridays-for-Future-Bewegung an ihrer Seite haben und nicht gegen sich. Bei einem Termin in Neuss gelingt ihr das.

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