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Kommunen Städte reagieren auf Probleme mit E-Scootern

Beschwerden über E-Scooter häufen sich: Nutzer sind verbotenerweise auf Gehwegen unterwegs oder stellen die Scooter kreuz und quer ab. Nun reagieren die Kommunen.

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Die E-Scooter sind seit zwei Monaten in Deutschland zugelassen. Quelle: dpa

Berlin Angesichts vieler Probleme mit E-Scooten wollen mehrere Städte ihre Gangart verschärfen. So gibt es inzwischen in mehreren Kommunen Zonen, in denen die Roller nicht abgestellt werden dürfen, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab.

Die E-Scooter sind seit zwei Monaten in Deutschland zugelassen. Es häufen sich aber Beschwerden etwa darüber, dass Nutzer der Roller verbotenerweise auf Gehwegen unterwegs sind oder sie kreuz und quer abstellen.

Die kommunalen Spitzenverbände und die Anbieter von E-Scootern verhandeln nach dpa-Informationen derzeit über eine Rahmenvereinbarung. Dabei geht es etwa um Themen wie Abstellzonen oder eine bessere Information der Nutzer über die Regeln. Es ist aber offen, ob und wann eine solche Vereinbarung zustande kommt.

Mehr: Der Deutsche Taxi- und Mietwagenverband fordert eine Helmpflicht für Nutzer von E-Scootern. So könne die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer erhöht werden.

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