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Margot Käßmann Theologin nicht als Gauck-Nachfolgerin

SPD und Linke waren sich über die Kandidatur fast schon einig, da erhebt die Vorgeschlagene nun selbst das Wort. Die ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Käßmann fühle sich geehrt, doch stehe sie für das Amt nicht zu Verfügung.

Die evangelische Theologin beendet die Spekulationen. Quelle: dpa

BerlinDie evangelische Theologin Margot Käßmann hat Spekulationen über eine Kandidatur als Nachfolgerin von Bundespräsident Joachim Gauck zurückgewiesen. „Es ehrt mich, dass mein Name im Zusammenhang mit dem höchsten Amt im Staat genannt wird. Allerdings stehe ich für dieses Amt nicht zur Verfügung“, erklärte sie am Mittwoch nach Angaben ihres Büros.

Käßmann reagierte damit auf Berichte, wonach SPD und Linke über die frühere EKD-Ratsvorsitzende als mögliche Kandidatin gesprochen haben. SPD-Chef Sigmar Gabriel habe gegenüber dem Linke-Vorsitzenden Bernd Riexinger vorgefühlt, ob die Linke Käßmann mittragen würde, berichteten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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