Mecklenburg-Vorpommern Wegen Krebserkrankung: Ministerpräsidentin Schwesig macht Pause

Die Politikerin hatte ihre Erkrankung bereits 2019 öffentlich gemacht. Quelle: dpa

Die SPD-Politikern Manuela Schwesig fällt aufgrund einer OP kurzzeitig aus. Ein Vertreter für das kommende Bund-Länder-Treffen ist schon gefunden.

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Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig muss operiert werden und deshalb eine Pause einlegen.

„Niemand muss sich Sorgen machen. Um es ganz klar zu sagen: Der Krebs ist nicht zurück. Aber Folgen der intensiven Krebstherapie müssen behoben werden“, schrieb die SPD-Politikerin am Dienstagmorgen auf Twitter.

Die Operation sei wegen der Coronapandemie bereits mehrfach verschoben worden und sei nun dringend notwendig.

Die Krebserkrankung sei aber nicht zurück, betonte ein Sprecher.




Die Amtsgeschäfte werde in den nächsten Wochen während ihres Aufenthaltes im Krankenhaus und der anschließenden Erholungsphase zu Hause ihre Stellvertreterin Simone Oldenburg (Die Linke) übernehmen. Mecklenburg-Vorpommern werde bei den Gesprächen der Länder mit dem Bund zu Corona am Mittwoch durch den Chef der Staatskanzlei, Patrick Dahlemann (SPD), vertreten, teilte ein Regierungssprecher mit.

Schwesig hatte ihre Brustkrebs-Erkrankung im September 2019 öffentlich gemacht.

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