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Menschenwürde verletzt Geschäftsräume der NPD durchsucht

Ein Werbefilm hat in Berlin zu Durchsuchungen bei der rechtsextremen NPD geführt. Er wurde im Wahlkampf für das Abgeordnetenhaus eingesetzt und soll die Menschenwürde von Muslimen verletzen.

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Rechtsextreme bei einem Neonazi-Aufmarsch in Berlin. Quelle: dapd

Berlin Ermittler haben am Dienstag die Geschäftsräume der rechtsextremen NPD in Berlin durchsucht. Beweismittel wurden jedoch nicht gefunden, wie die Polizei mitteilte.

Die Ermittlungen drehen sich um einen Werbefilm, der im August im Wahlkampf für das Abgeordnetenhaus im Internet veröffentlicht worden war. Darin sei die Menschenwürde insbesondere der in Deutschland lebenden Muslime böswillig verächtlich gemacht worden, erklärte die Polizei. Weitere Details waren zunächst nicht bekannt. Die NPD-Geschäftsstelle war für eine Stellungnahme nicht erreichbar.

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