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Nordrhein-Westfalen 240.000 Arbeitsplätze hängen an der Energiewirtschaft

Exklusiv

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) wehrt sich dagegen, dass Strom aus Wind und Sonne die Steinkohlekraftwerke der nordrhein-westfälischen Energieunternehmen wie RWE, E.On und Steag verdrängt.

Die Wirtschafts-Giganten aus NRW
Das Logo von Evonik Quelle: dpa
Beim Abstich wird der Himmel über dem Hüttenwerk Krupp Mannesmann (HWK) in Duisburg von hellem Feuerschein erleuchtet Quelle: dpa
Homepage von Abus Quelle: Screenshot
Die Kombo zeigt die Schilder von Aldi Süd und Aldi Nord Quelle: dpa
die Zentrale der Rheinmetall AG in Düsseldorf. Quelle: dpa/dpaweb
Das Verwaltungsgebäude der Bertelsmann AG in Gütersloh Quelle: dpa/dpaweb
Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe Karl-Erivan W. Haub hält einen Tengelmann-Prospekt. Quelle: AP

„Es spricht vieles für eine politische Lösung, bei der wir versuchen, die erneuerbaren und die fossilen Kapazitäten aneinander zu koppeln“, sagt Duin gegenüber der WirtschaftsWoche. Nach Schätzung von Duin  hängen in Nordrhein-Westfalen rund 240.000 Arbeitsplätze von der Energiewirtschaft und damit besonders auch von Steinkohle- und Braunkohlekraftwerken ab. Viele Steinkohlekraftwerke kommunaler Energieunternehmen laufen nach Angaben der WirtschaftsWoche nur 1.000 bis 2.000 Stunden im Jahr und sind damit nur maximal zur Hälfte ausgelastet und schreiben Verluste, da erneuerbare Energien bei der Einspeisung Vorrang vor konventionellen Kraftwerken haben.

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