Nordrhein-Westfalen 240.000 Arbeitsplätze hängen an der Energiewirtschaft

Exklusiv

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin (SPD) wehrt sich dagegen, dass Strom aus Wind und Sonne die Steinkohlekraftwerke der nordrhein-westfälischen Energieunternehmen wie RWE, E.On und Steag verdrängt.

Die Wirtschafts-Giganten aus NRW
Das Logo von Evonik Quelle: dpa
Beim Abstich wird der Himmel über dem Hüttenwerk Krupp Mannesmann (HWK) in Duisburg von hellem Feuerschein erleuchtet Quelle: dpa
Homepage von Abus Quelle: Screenshot
Die Kombo zeigt die Schilder von Aldi Süd und Aldi Nord Quelle: dpa
die Zentrale der Rheinmetall AG in Düsseldorf. Quelle: dpa/dpaweb
Das Verwaltungsgebäude der Bertelsmann AG in Gütersloh Quelle: dpa/dpaweb
Der geschäftsführende Gesellschafter der Tengelmann-Gruppe Karl-Erivan W. Haub hält einen Tengelmann-Prospekt. Quelle: AP
Haniel-Aktenordner Quelle: dpa
G. SiempelkampHinter dem Namen G. Siempelkamp verbirgt sich ein ganzer Konzernverbund: Die Technologiespezialisten rüsten Industriebetriebe rund um die Welt aus. Fachbereiche sind Maschinen- und Anlagenbau, Nuklear- und Gusstechnik. Rund 495 Millionen Euro Umsatz erwirtschafteten die Maschinenbauer aus Krefeld im Jahr 2010, rund 3.000 Menschen arbeiten für das Unternehmen. Quelle: Pressebild
Schwing GmbH Quelle: Screenshot
Grohe Mitarbeiterin mit zwei Wasserausläufen Quelle: dpa
Shopping carts of Germany's biggest retailer Metro AG Quelle: REUTERS
Ein Angestellter des Waschmittelherstellers Henkel hält eine Packung mit Persil-Waschmittel Quelle: dapd
Eine Hand hält einen Stromstecker vor das Logo von Eon. Quelle: dpa
Hauptverwaltung Grillo Werke Quelle: Pressebild
Hauptgebäude Wortmann AG Quelle: Pressebild
Eine Auswahl von Produkten der Oetker-Gruppe Quelle: dpa/dpaweb
Autos in einer Allee Quelle: gms
Das Werksgelände des Pharma-Konzerns Bayer in Leverkusen Quelle: dpa
Ein Spaten mit dem Schriftzug Lanxess Quelle: dpa

„Es spricht vieles für eine politische Lösung, bei der wir versuchen, die erneuerbaren und die fossilen Kapazitäten aneinander zu koppeln“, sagt Duin gegenüber der WirtschaftsWoche. Nach Schätzung von Duin  hängen in Nordrhein-Westfalen rund 240.000 Arbeitsplätze von der Energiewirtschaft und damit besonders auch von Steinkohle- und Braunkohlekraftwerken ab. Viele Steinkohlekraftwerke kommunaler Energieunternehmen laufen nach Angaben der WirtschaftsWoche nur 1.000 bis 2.000 Stunden im Jahr und sind damit nur maximal zur Hälfte ausgelastet und schreiben Verluste, da erneuerbare Energien bei der Einspeisung Vorrang vor konventionellen Kraftwerken haben.

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