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Peter Ramsauer "Kampf-Radler" müssen höhere Strafen zahlen

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Was sich zum 1. April ändert

Die besten Städte für Radfahrer
Tausende Fahrradfahrer überqueren die Köhlbrandbrücke im Hafen in Hamburg Quelle: dpa
Screenshot der Homepage von Dublin Quelle: Screenshot
Screenshot der Homepage Montréal Tourisme Quelle: Screenshot
Eine Fahrradverleihstation in Paris Quelle: dpa
Eine Spaziergängerin und ein Radfahrer überqueren die Isar in München Quelle: dpa
Fahrradroboter "Murata Boy" in Chiba bei Tokio Quelle: dapd
Ein Radfahrer fährt in Berlin an einer Regenpfütze vorbei, in der sich das Brandenburger Tor spiegelt. Quelle: dpa

Konkret ist vorgesehen, dass Radfahrer

  • für falsches Einbiegen in Einbahnstraßen je nach Situation 20 bis 35 Euro statt wie bisher 15 bis 30 Euro zahlen müssen
  • 20 statt zehn Euro zahlen müssen, wenn sie nicht auf dem Radweg oder darauf in falscher Richtung unterwegs sind
  • für Fahren ohne Licht 20 statt zehn Euro zahlen müssen

Wenn Autofahrer

  • auf Radwegen parken, kostet es künftig 20 statt 15 Euro
  • und wer mit seinem Wagen einen Schutzstreifen für Radler blockiert, muss 20 statt zehn Euro zahlen.

Deutschland



Dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) geht das nicht weit genug. Er verwies darauf, dass höhere Bußgelder allein die Probleme im Straßenverkehr nicht lösen könnten. Radfahrer hätten auf den bisher maßgeblich auf Autos ausgerichteten Verkehrswegen häufig das Nachsehen.

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