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Sinnlose Militärausgaben Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird nicht zugelassen

Die Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird einem Medienbericht zufolge nicht zugelassen. Das Verteidigungsministerium hat somit 1,3 Milliarden Euro verpulvert.

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Das unbemannte Flugzeug Euro Hawk kann bis zu 30 Stunden in der Luft bleiben und in einer Höhe von etwa 20 Kilometern fliegen. Die Drohne kostete das Verteidigungsministerium 1,3 Milliarden Euro. Quelle: dpa

Die Aufklärungsdrohne Euro Hawk wird einem Medienbericht zufolge nicht zugelassen. Damit habe das Verteidigungsministerium Investitionen von 1,3 Milliarden Euro in den Sand gesetzt, berichtete die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (FAZ) am Montag auf ihrer Internetseite. Das unbemannte Fluggerät wurde vom US-Rüstungskonzern Northrop Grumman entwickelt.

Die wichtigsten Drohnen und ihre Hersteller
Das unbemannte Kampfflugzeug "Northrop Grumman X-47 Pegasus" im Flug Quelle: gemeinfrei
MQ-9 Reaper (General Atomics, USA) Quelle: Gemeinfrei
MQ-1 Predator (General Atomics, USA) Quelle: Gemeinfrei
Soldaten betrachten die Aufklärungsdrohne IAI Heron Quelle: REUTERS
Ein Soldat schiebt eine RQ-7 Shadow 200 Quelle: gemeinfrei
US-Soldaten prüfen die Langstrecken-Aufklärungsdrohne "RQ-7 Global Hawk“ Quelle: gemeinfrei
Camcopter S-100 (Schiebel, Österreich) Quelle: GNU

Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS sollte für das Prestige-Projekt die Aufklärungstechnik liefern. Das Verteidigungsministerium ziehe womöglich noch in dieser Woche die Notbremse und beende das Milliardenprodukt, meldete das Blatt.

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Die Drohne kann in bis zu 20 Kilometer Höhe ohne Zwischenlandung bis zu 6000 Kilometer zurücklegen. Die Deutsche Luftwaffe hat der Zeitung zufolge den Kauf des Flugzeugs mit großem Nachdruck betrieben, obwohl es nach Angaben von Fachleuten frühzeitig Hinweise auf mögliche Probleme bei der Zulassung des Flugzeugs gab.

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