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Steuersenkung um 12 Milliarden Euro DIHK-Präsident fordert Stützungsprogramm für Konjunktur

Angesichts der Finanzmarktkrise fordert der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, von der Bundesregierung die Auflage eines Konjunkturprogramms.

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Angesichts der Quelle: AP

Angesichts der Finanzmarktkrise fordert der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, von der Bundesregierung die Auflage eines Konjunkturprogramms. Konkret plädiert Braun in der WirtschaftsWoche für Erleichterungen bei der Einkommensteuer in Höhe von zwölf Milliarden Euro durch höhere Freibeträge und niedrigere Steuersätze. Eine solche Entlastung von Konsumenten und Unternehmen dürfte der schwächelnden Konjunktur „mindestens einen halben Prozent Wachstum bringen“, so Braun. Umgekehrt warnt der DIHK-Präsident vor kräftigen Lohnsteigerungen bei den anstehenden Tarifverhandlungen, etwa in der Stahl- und Chemieindustrie, wodurch „die angeknacksten Zukunftserwartungen der Unternehmen weiter belastet“ würden.

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