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Studie ifo Institut fordert Sondersteuer für den Finanzsektor

Das Münchner ifo Institut fordert eine neue Abgabe für den Finanzsektor.

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In einer Studie des ifo-Sachverständigenrats EEAG, die am kommenden Dienstag (22. Februar) veröffentlicht wird und der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt, regen die Forscher eine Finanzaktivitätssteuer auf  Gewinne und besonders hohe Gehälter in Finanzinstituten an. Da diese Sondersteuer nur einen kleinen Kreis belaste, könne der Steuersatz „sehr hoch“ ausfallen, um ein adäquates Volumen zu schaffen.

 Die Einnahmen aus dieser Steuer sollen in einen Krisen-Hilfsfonds für die Finanzbranche fließen. Eine Sondersteuer auf Boni lehnen die Wissenschaftler ab. „In Großbritannien gibt es klare Belege dafür, dass die Grundgehälter von Bankdirektoren stark angestiegen sind, wenn ein Rückgang der Boni erwartet wurde“, heißt es in der Studie.

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