USA kippen Atomdeal Diese Firmen sind von den Iran-Sanktionen betroffen

Die USA wollen mit dem Ausstieg aus dem Iran-Abkommen wieder Sanktionen einführen. Sie sollen Geschäfte mit Iran unterbinden. Auch europäischen Firmen könnten Strafen der USA drohen, wenn sie im Iran aktiv bleiben.

US-Finanzminister Steven Mnuchin kündigte an, den europäischen Flugzeugbauern Airbus und ATR sowie dem amerikanischen Rivalen Boeing die Lizenz zum Verkauf von Passagiermaschinen an Iran zu entziehen. Quelle: REUTERS
US-Flugzeugbauer Boeing Quelle: REUTERS
Die französischen Autobauer Peugeot und Renault sind im Iran stark engagiert. Quelle: REUTERS
Der Autobauer Daimler beobachtet die weitere Entwicklung nach Angaben eines Sprechers der Lkw-Sparte genau und will dann die Folgen für sein Geschäft bewerten Quelle: REUTERS
Volkswagen hat im vergangenen Jahr damit begonnen, Fahrzeuge in den Iran zu exportieren Quelle: REUTERS
Erst im vergangenen Jahr hatte Siemens einen Sonderertrag von 130 Millionen Euro verbucht, weil Aufträge im Iran nach dem Ende der Sanktionen wieder auflebten. Quelle: dpa
Betroffen ist auch der französische Ölkonzern Total. Quelle: AP
Die MTN Group aus Südafrika erklärte, sie könne womöglich nur begrenzt Geld der iranischen MTN Irancell aus dem Land ziehen. Quelle: dpa
Henkel erwirtschaftet im Iran ein Prozent des Konzerngeschäftes, das 2017 ein Volumen von 20 Milliarden Euro hatte. Quelle: dpa
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