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Verkehrsprognose 2030 Ramsauer fordert mehr Geld für Infrastruktur

Exklusiv

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer fordert eine Erhöhung seines Etats.

Wo die ältesten Bahnen unterwegs sind
B-Wagen am Mülheimer Hbf Quelle: Stefan Baguette Creative Commons-Lizenz
Eine U-Bahn hält am Duisburger Hauptbahnhof Quelle: PR
Ein Bonner Stadtbahnwagen 0372 vor der Konzernzentrale der Deutschen Telekom Quelle: Qualle Creative Commons-Lizenz
Eine berliner U-bahn des Typus A3 Quelle: Amiden Creative Commons-Lizenz
Eine U-Bahn der Linie U3 in Hamburg Quelle: PR
Eine U-Bahn des MVV in München Quelle: PR
Niederflurlinie 9 in der unterirdischen Haltestelle Bf. Deutz Quelle: Qualle Creative Commons-Lizenz

Hintergrund ist die Verkehrsprognose 2030, die derzeit erarbeitet wird. „Die wirtschaftlichen Grunddaten für unsere Verkehrsprognose 2030 machen deutlich: Wir dürfen die Infrastruktur nicht dauerhaft auf Verschleiß fahren – deshalb sind zusätzliche Haushaltsgelder notwendig“, sagte Ramsauer der WirtschaftsWoche.

Die vom Ministerium beauftragten Gutachter erwarten, die Wirtschaft werde bis zum Jahr 2030 im Schnitt jährlich um 1,14 Prozent wachsen. Treiber blieben Im- und Export mit einem Plus von je knapp vier Prozent. Die Wirtschaftsentwicklung ist für die Verkehrsnachfrage wichtiger als Transportkosten oder Fahrpreise. Ergebnisse erwartet Ramsauer Ende 2013.

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