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Warnstreiks IG-Metall-Chef von Nordrhein-Westfalen kündigt "heißen November" an

Der nordrhein-westfälische IG-Metall-Chef Oliver Burkhard rechnet in der Metall- und Elektroindustrie bereits im November mit ersten Warnstreiks. „Es ist wenig wahrscheinlich, dass wir uns bis Ende Oktober einigen, wenn die Friedenspflicht endet“, sagte er der WirtschaftsWoche.

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Plakat für den heutigen Quelle: dpa

Burkhard: „Wir bekommen sicher einen heißen November“. Als eine mögliche von Streiks betroffene Branche nannte er ausdrücklich die Automobilindustrie.

Dass die IG Metall in der kommenden Tarifrunde womöglich zwischen sieben bis acht Prozent mehr Lohn fordert und damit die höchste Forderung seit 1992 stellt, begründet Burkhardt damit, dass „die konjunkturelle Lage besser als die Stimmung ist“.

Burkhard: „Im Maschinenbau reichen die Auftragsbestände bis weit ins Jahr 2010 hinein. Unsere Bezirksleitung hat noch nie so viele Anträge auf Sonntagsarbeit auf den Tisch bekommen wie derzeit. Die Dax-Vorstände haben sich 2008 im Schnitt acht Prozent mehr genehmigt. Warum also sollen sich die Arbeitnehmer bescheiden?“

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