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Wirtschaftsprüfer vorgeladen Was im Wirecard-Ausschuss gesagt wurde

Nach einer vorläufigen Analyse des milliardenschweren Wirecard-Bilanzskandals hat sich das Bundesfinanzministerium hinter die Aufsichtsbehörden gestellt. Quelle: REUTERS

Nächste Runde im Wirecard-Untersuchungsausschuss. Lesen Sie hier im Detail nach, was die Wirtschaftsprüfer von KPMG und EY ausgesagt haben.

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Der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Wirecard-Bilanzskandal hat am Donnerstag mit einer Aussage von KPMG Fahrt aufgenommen. Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hatte ein Sondergutachten zu Vorwürfen gegen das frühere Dax-Unternehmen angefertigt. „Der Druck auf EY wird nach der KPMG-Aussage massiv steigen“, sagte SPD-Politiker Jens Zimmermann der Nachrichtenagentur Reuters am Dienstag.

In dem Finanzskandal stehen vor allem die Wirtschaftsprüfer von EY unter Druck, die nicht vor dem Ausschuss aussagen wollen. Sie hatten jahrelang die Bilanzen des Zahlungsabwicklers testiert, obwohl es immer wieder Vorwürfe zu Ungereimtheiten gab.

Während der Ausschusssitzung am Donnerstag berichteten unsere WirtschaftsWoche-Redakteure hier in einem Newsblog live von vor Ort:

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