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Wuppertal Dynamik-Schlusslicht mit Jobverlusten - noch gut bei den Einkommen und der Sicherheit

Wuppertal belegt mit 83,9 Punkten Platz 93 unter den 100 einwohnerstärksten kreisfreien Städten in Deutschland. Dies ist das Ergebnis des siebten wissenschaftlichen Städterankings der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) in Kooperation mit der WirtschaftsWoche. Die INSM-Studie berücksichtigt zahlreiche ökonomische und strukturelle Indikatoren wie Einkommen, Bruttoinlandsprodukt und Investitionsquote. Die Gesamtbewertung für jede Stadt setzt sich aus den aktuellen Daten (Niveau-Ranking) sowie den Veränderungen im Zeitraum 2004-2009 (Dynamikranking) zusammen. Beim Niveau-Ranking kommt Wuppertal mit 45,0 Punkten auf Platz 66 und beim Dynamikranking mit 38,9 Punkten auf Platz 100. Wo die Stärken von Wuppertal liegen und wo nicht, zeigt folgende Übersicht:

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Stärken

Dynamikranking

Der Anteil der aufgeklärten Fälle an allen gemeldeten Straftaten stieg in Wuppertal von 2004 bis 2009 um 7,8 Prozentpunkte. Im Mittel aller Städte verbesserte sich die Aufklärungsquote um 1,5 Prozentpunkte. Platz elf.Das durchschnittlich verfügbare Einkommen verbesserte sich in Wuppertal von 2004 bis 2008 um 9,0 Prozent. Im Schnitt der 100 größten kreisfreien Städte bewegte sich der Anstieg um 7,2 Prozent. Platz 32.In der Zeit von 2004 bis 2008 stieg die Zahl der Gästeübernachtungen in Wuppertal um 0,4 je Einwohner. Im Mittel stieg die Übernachtungszahl um 0,4 je Einwohner. Platz 38 von 100.

Niveauranking

Im Jahr 2008 lag das verfügbare Einkommen je Einwohner in Wuppertal bei 20.727 Euro. Durchschnitt sind 18.418 Euro. Das ergibt Rang 19 für Wuppertal.Im Jahr 2009 registrierte man in Wuppertal 8.753 Straftaten je 100.000 Einwohner (Bundesdurchschnitt: 10.198 Delikte). Daraus folgt Rang 31.Die Einkommensteuerkraft in Wuppertal belief sich im Jahr 2008 auf 365 Euro je Einwohner. Im Mittel aller Städte waren es 325 Euro. Damit findet sich Wuppertal auf Rang 35 von 100 wieder.

Schwächen

Dynamikranking

Von 2004 bis 2009 stieg die Arbeitslosenquote in Wuppertal um 0,8 Prozentpunkte. Im Schnitt fiel sie innerhalb dieser Zeit um 2,3 Prozentpunkte. Rang 100 für Wuppertal.In den Jahren 2004 bis 2009 stieg in Wuppertal der Anteil privater Schuldner um 2,8 Prozentpunkte. Diese Entwicklung hat Platz 99 zur Folge. Im Mittel aller untersuchten Städte sank der Anteil der Verschuldeten um 0,1 Prozentpunkte.Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Wuppertal sank von 2004 bis 2009 um 4,2 Prozent. Im Mittel aller Städte verbesserte sich dieser Wert um 3,1 Prozent. Wuppertal kommt damit auf Rang 98.

Niveauranking

17,8 Prozent der über 18-Jährigen in Wuppertal sind nach Definition der Organisation creditreform privat verschuldet. Im Schnitt der 100 größten kreisfreien Städte Deutschlands sind es 11,4 Prozent. Platz 99 für Wuppertal.15,0 Prozent (Durchschnitt: 36,8 Prozent) aller befragten Unternehmen in Wuppertal attestieren ihrer Stadtverwaltung einen guten Umgang mit den öffentlichen Finanzen. Damit belegt Wuppertal beim Indikator "Kostenbewusstsein" Platz 94.8,3 Prozent aller Kinder unter drei Jahren in Wuppertal werden in Kindertageseinrichtungen betreut. Durchschnitt ist eine Kita-Betreuungsquote von 22,4 Prozent. Damit kommt Wuppertal auf Rang 93 im INSM-WiWo-Ranking.

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