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Zeitungsbericht Pofalla soll schrittweise in den Bahnvorstand kommen

Neues im Fall Pofalla: Laut Saarbrücker Zeitung soll der frühere Kanzleramtschef erst Abteilungsleiter bei der Bahn werden und später in den Vorstand rücken. Ein neuer Vorstandsposten wird wohl nicht geschaffen.

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Der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU): Die Bahn will erst in zwei Wochen ein Konzept vorlegen. Quelle: dpa

Berlin Die Bahn will Ex-Kanzleramtschef Ronald Pofalla nach Informationen der „Saarbrücker Zeitung“ schrittweise in den Vorstand holen. Der CDU-Politiker solle 2015 zunächst die Abteilung für Wirtschaft, Politik und Regulierung übernehmen, berichtet das Blatt (Donnerstag) unter Berufung auf Bahnkreise.

Dann solle dieser Bereich mit dem Vorstandsressort für Recht und Datenschutz zusammengelegt werden. Pofalla könne schon 2016 als Nachfolger von Vorstandsmitglied Gert Becht benannt werden, dessen Vertrag Anfang 2017 altersbedingt ausläuft. Die Bahn wollte sich am Mittwoch nicht zu dem Bericht äußern. Konzernchef Rüdiger Grube werde dem Aufsichtsrat am 26. März sein Konzept vorlegen, sagte ein Sprecher lediglich.

Grube hatte im Februar bereits klargestellt, dass er keinen weiteren Vorstandsposten plane. „Bei dem Konzept, das ich vorstellen werde, geht es nicht darum, den Kreis der Vorstände zu erweitern“, hatte er dem „Manager Magazin“ gesagt. Sein Vorschlag beinhalte vielmehr erhebliche Kostensenkungen.

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