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EU-Wahl Gianis Varoufakis, Spitzenkandidat in Deutschland

Vier Jahre ist es her, da war Gianis Varoufakis noch griechischer Finanzminister in einer der wohl schwierigsten Phasen des Landes. Bei der Europawahl tritt er nun in Deutschland an. Was steckt hinter dieser Kandidatur?

Handelsstreit Neue Vergeltungszölle gegen die USA

Der Handelsstreit zwischen den USA und der EU könnte weiter eskalieren. Nun droht Brüssel mit milliardenschweren Vergeltungszöllen. Das könnte ungemütlich für die USA werden.

Zermürbung auf beiden Seiten Willkommen im Brexit-Fegefeuer

Großbritannien soll bis Ende Oktober Mitglied der EU mit allen Rechten und Pflichten bleiben. Aber wie wollen die EU-Staaten vermeiden, dass die Briten den Betrieb in Brüssel in den kommenden Monaten stören?
von Silke Wettach

Brexit-Aufschub Hat Theresa May sich endgültig verkalkuliert?

Die Premierministerin hat einen Brexit-Aufschub bis 31. Oktober bekommen. Doch sollte Großbritannien nicht bis zum 22. Mai austreten und an der Europawahl teilnehmen müssen, dürfte es eng werden für Theresa May.
von Sascha Zastiral

EU-Gipfel entscheidet Merkel für längeren Brexit-Aufschub

Wieder ein Krisengipfel. Zum zweiten Mal binnen drei Wochen müssen die EU-Staats- und Regierungschefs beraten, ob sie dem innerlich zerrissenen Großbritannien mehr Zeit für den Austritt geben.

EU-Austritt Großbritanniens Eine Chronik der Brexit-Ereignisse

Fast drei Jahre nach dem Referendum ist noch immer nicht sicher, wie es weitergeht. Die Brexit-Debatte scheint immer chaotischer und unüberschaubarer zu werden. Die wichtigsten Ereignisse finden Sie hier im Überblick.
von Julia Schuppien, Chantal Forßmann

Tories in Rage Theresa Mays Problem mit der Brexit-Verschiebung

Theresa May hat sich in Berlin und Paris für einen Brexit-Termin Ende Juni eingesetzt. Doch die EU scheint nur zu einer deutlich längeren Verschiebung bereit. Das sorgt allerdings in Mays Partei für immer mehr Unruhe.
von Sascha Zastiral

EU für Aufschub Merkel hält Brexit-Termin Ende 2019 für möglich

Die Zeichen verdichten sich: Brüssel könnte Premierministerin May doch noch einen weiteren Aufschub für den EU-Austritt ihres Landes gewähren. Aber wie lange – und unter welchen Bedingungen?

IW-Ökonom Jürgen Matthes „No-Deal-Brexit wäre kaum gesamt-wirtschaftlicher Schaden“

Die Auswirkungen des Brexit für deutsche Unternehmen dürften geringer werden als die mediale Aufregung vermuten lässt. Ökonom Jürgen Matthes vom IW Köln sieht wenig Anlass für Dramatisierung.
Interview von Ferdinand Knauß

Verschlechterte Aussichten Italiens Wirtschaft auf Schlingerkurs

Die populistische Regierung Italiens will die schwächelnde Wirtschaft des Landes mit hohen Staatsausgaben wieder in Schwung bringen. Die Warnungen werden lauter und manch einer meint, die Regierung habe keinerlei Plan.
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Sie spart mehr als ihre Eltern, Sicherheit ist ihr wichtiger als hohe Renditen und trotzdem sehnt sie sich nach Freiheit. Kein Wunder, dass es der Generation Z schwerfällt, geeignete Finanzprodukte zu finden.

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Selbstständige sollten ihre privaten und geschäftlichen Konten streng trennen. Ein exklusives Ranking zeigt, mit welchen Banken das am besten geht – und zu welchen Konditionen.

Straßenausbaubeiträge Wenn Hausbesitzer plötzlich 217.000 Euro zahlen müssen

Für Hausbesitzer ein Alptraum: In den Briefkasten flattert ein Gebührenbescheid über 217.000 Euro – als „Straßenausbaubeitrag“. In Deutschland hängt solch ein Risiko von der Gemeinde und dem Bundesland ab.

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Teslas sollen im Wert zulegen, weil sie schon im nächsten Jahr als Robo-Taxi Fahrgäste kutschieren könnten. Neuwagen ohne Selbstfahroption, so höhnt Firmenchef Musk auf einer Investorenveranstaltung, seien „wie Pferde“.

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Das Elektroauto sei ein Rückschritt gegenüber dem „modernen Diesel“, erklärt Hans-Werner Sinn in einer aktuellen Untersuchung. Warum der Ökonom in diesem Fall irrt.
WirtschaftsWoche

Nr. 17 vom 18.04.2019

Wie viel Bürokratie braucht Deutschland?

Grundsteuer, Sozialstaat, Regulierung: Zu viel Verwaltung lähmt Bürger und Wirtschaft. Wie es besser ginge.

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