Risikofaktor neue Regierung Italien in der Stärken-Schwächen-Analyse

Italiens neue Regierung verunsichert Märkte und politische Partner. Im Land selbst dagegen erfreut sich das Bündnis reger Zustimmung. Welche wirtschaftlichen Risiken wirklich von Italien ausgehen.
von Sven Prange

Neue Studie Brexit trifft Autobauer und Pharmaunternehmen

Europa ohne Großbritannien – was kostet das und welche Branchen trifft es? Eine neue Studie versucht sich mit einer Antwort.
von Mark Fehr

Um US-Sanktionen zu verhindern Airbus und EU ändern Darlehen

Nach dem WTO-Urteil gegen die Kredite der EU für Flugzeugbauer Airbus bessern diese nun nach. Die USA hatten zuvor umgehend mit Sanktionen gedroht.

Giuseppe Conte Dieser Mann soll Italien führen

Professor Giuseppe Conte war bislang nur in juristischen Fachkreisen bekannt. Nun hat er von Italiens Präsident Sergio Mattarella den Auftrag zur Regierungsbildung bekommen. Wer ist der Mann?

Giuseppe Conte Juraprofessor soll Italiens Regierungschef werden

In Italien haben sich die Fünf-Sterne-Bewegung und die Lega geeinigt. Sie nominieren den Juraprofessor Giuseppe Conte als Regierungschef. Staatspräsident Mattarella zögert allerdings noch mit der Zustimmung.

Fünf Sterne-Bewegung und Lega Aussicht auf die italienische Regierungskoalition belastet Finanzmärkte

Die Populisten und die rechtsextreme Lega wollen die Bildung einer Regierung einleiten. Führende Politiker sehen die Finanzstabilität der Eurozone in Gefahr.

US-Wirtschafts-Expertin „Die Nachteile der US-Sanktionen überwiegen heute die Vorteile des Iran-Geschäfts“

Die EU will europäischen Firmen verbieten, sich an jene Sanktionen zu halten, die von den USA für Geschäfte mit dem Iran angedroht werden. Laura von Daniels von der SWP erklärt, was das für US-Geschäfte bedeutet.
Interview von Niklas Dummer

Nord Stream 2 Putin gibt Merkel Schützenhilfe

Wladimir Putin hat Kanzlerin Merkel im Streit um die Nord-Stream-2-Pipeline zugesagt, auch zukünftig Gas durch die Ukraine zu leiten. Auch beim Iran-Abkommen ist man sich einig. In anderen Bereichen kriselt es weiter.

EU-Haushalt Oettingers Verwirrspiel mit den Budgetzahlen

Über eine Billion Euro soll der EU-Finanzrahmen in den Jahren 2021 bis 2027 umfassen. Aus dem Europa-Parlament kommt der Vorwurf, die EU-Kommission arbeite dabei mit Tricks.
von Silke Wettach

Lebensverhältnisse in Europa Wirtschaftliche Harmonisierung der EU stockt

Exklusiv
Die Angleichung der Lebensverhältnisse innerhalb der EU verliert deutlich an Fahrt. Das geht aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) aus Köln hervor, die der WirtschaftsWoche exklusiv vorliegt.
von Thomas Schmelzer

Freytags-Frage Ist die europäische Solidarität eine Einbahnstraße?

Egal, ob Italien, Ungarn oder Großbritannien: Alle EU-Mitglieder sind bestrebt, möglichst viel für ihr Land aus Europa „herauszuholen“ und möglichst wenig einzuzahlen. Ist die europäische Solidarität eine Illusion?
Kolumne von Andreas Freytag

Währung Italiens Populisten könnten den Euro killen

Premium
Das Regierungschaos in Italien zeigt: Als gesamteuropäische Währung hat der Euro keine Zukunft.
Kommentar von Malte Fischer

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Was der ICE der Deutschen Bahn nicht hinbekommt, schaffen die Spanier: Dank Pünktlichkeit, Luxus und Schnelligkeit fährt die spanische Bahn Renfe mit ihrem Hochgeschwindigkeitsnetz erstmals Gewinn ein.
WirtschaftsWoche

Nr. 22 vom 25.05.2018

6WirtschaftsWoche Cover 22/2018
Der Irrglaube an den Superstaat
Teuer, überfordert, altmodisch: Warum Deutschlands Behörden nicht mehr Geld, sondern bessere Manager brauchen – und sich nicht um alles kümmern sollten.
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