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Zweites Quartal 2018 Britische Arbeitslosigkeit auf niedrigstem Stand seit 1975

Die britische Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie seit 1975 nicht mehr. Allerdings stellten britische Firmen nur weniger als halb so viele neue Arbeitskräfte ein, wie von Ökonomen angenommen.

Italiens Staatsfinanzen Rom peilt für 2019 weniger Schulden an

Die neue italienische Regierung ist sich nach eigenen Angaben darüber einig, die Staatsfinanzen stabil zu halten und im kommenden Jahr die Schulden zu senken.

Lira-Absturz Erdogan führt Krieg gegen „Zinslobby“

Das Krisenmanagement der türkischen Regierung ist miserabel. Dahinter steckt auch ein bizarres Weltbild Erdoğans. Kritiker und letzte Bastionen wirtschaftlicher Vernunft mussten gehen. Übrig bleiben Ja-Sager.
Kommentar von Philipp Mattheis

Offensive gegen Korruption Italiens Regierungschef kündigt Strukturreformen an

Italien soll für ausländische Investoren wieder attraktiver werden. Ministerpräsident Guiseppe Conte arbeitet an einem Reformpaket.

von "B" auf "BB-" Fitch stuft Griechenland hoch

Griechenlands Lage sei "stabil", urteilt die Ratingagentur Fitch und stuft Griechenlands Bonität hoch.

Zollstreit Erdogan sieht Partnerschaft mit USA in Gefahr

Donald Trump ordnete am Freitag eine Verdopplung der Sonderzölle auf Stahl und Aluminium aus der Türkei ein. Jetzt hat der türkische Präsident die USA vor einem Ende der US-Türkei-Partnerschaft gewarnt.

Wirtschaftsrat der CDU Entschärft die Target-Zeitbombe

Die Wissenschaftsdebatte um die Target-Salden der Euro-Notenbanken hat die deutsche Politik erreicht. Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrats der CDU, fordert ein Einschreiten der Bundesregierung.
Gastbeitrag von Wolfgang Steiger

„Gegenbuchungen“ oder „Überziehungskredit“? Darum streiten Ökonomen über Target-Salden

Der Target-Saldo der Bundesbank nähert sich der Marke von einer Billion Euro. Ökonomen streiten über die Bedeutung der Salden für den Euro und die Risiken für die Steuerzahler.
von Fabian Ritters

Wirtschaft im Weitwinkel Target2 – Falsche Diskussion über ein brisantes Thema

Eine atemberaubende Summe: Die Deutsche Bundesbank weist in ihrem Target2-Saldo eine fast eine Billion Euro schwere Forderung gegenüber der EZB aus. Doch was sagt diese Zahl tatsächlich aus? Müssen wir uns Sorgen machen?
Kolumne von Stefan Bielmeier

Sabine Lautenschläger EZB-Direktorin warnt vor laxer Bankenaufsicht

Eine drohende Deregulierung bereitet der EZB-Direktoriumsmitglied Sabine Lautenschläger nach eigenen Angaben große Sorgen. Eine abrupte Zinsanhebung würde niemandem helfen. Man dürfe das Wachstum nicht abwürgen.

Kursverfall Inflation in der Türkei steigt auf 15,85 Prozent

Die Landeswährung befindet sich im freien Fall, die Türkei erreicht die höchste Inflationsrate seit 2003. Vor allem importierte Waren werden spürbar teurer.

Griechenland Die programmierte Tragödie

Premium
Die Brandkatastrophe in Griechenland ist ein Fall von Staatsversagen. Ohne bessere Institutionen wird sich das Land nicht nachhaltig erholen können.
Kommentar von Silke Wettach

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Internationalisierung, Digitalisierung und das Streben nach flachen Hierarchien veranlassen immer mehr Unternehmen zum Duzen. Wie man reagieren kann, wenn man das nicht möchte, verrät Etikette-Trainerin Isabel Schürmann.

Bürosprache „Floskeln sind ein Karriere-Pusher“

Die Sprache in Unternehmen kommt selten ohne „Synergieeffekte“ oder „Outsourcing“ aus. Warum das so ist und welche Funktionen Floskeln erfüllen, erklärt Sprachwissenschaftler Hermann Ehmann.

Immobilien-Makler Mit dem Bestellerprinzip die Kaufnebenkosten senken

Mit den steigenden Immobilienpreisen klettern auch die Kaufnebenkosten. Das Bestellerprinzip für Maklerprovision, das bei Mietwohnungen bereits gilt, wird diskutiert. Die Makler sind aufgeschreckt.

Die Investments der Flixbus-Gründer Wurst light fürs Volk

Die drei Gründer von Flixbus haben inzwischen so viel Geld verdient, dass sie selbst einen Teil davon in Start-ups investieren. Ihre Strategie: Es gibt keine. Hauptsache, die Idee klingt cool und vielversprechend.
WirtschaftsWoche

Nr. 33 vom 10.08.2018

Die Welteroberung

Flixbus hat Europas Märkte aufgerollt – und ist jetzt auf dem Weg zum globalen Giganten. Doch das wilde Wachstum fordert erste Opfer.

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