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Attentäter getötet Alle drei Geiselnehmer sind tot, Geiseln befreit

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Die Geiseln sind frei

+++ 17.25 Uhr

Mehrere Geiseln konnten den jüdischen Supermarkt verlassen, sagt "Le Figaro". Allerdings bleibt unklar, ob alle Geiseln überlebt haben. Auch der Geiselnehmer in Paris soll bei der Erstürmung getötet worden sein, schreibt "Le Monde".

+++ 17.20 Uhr

Die beiden mutmaßlichen "Charlie Hebdo"-Attentäter sollen getötet worden sein, heißt es aus Ermittlerkreisen. Die Geisel ist frei und unversehrt, schreibt "Le Figaro".

+++ 17.13 Uhr

Nach Detonationen nun auch Zugriff an dem zweiten Schauplatz in Paris, bestätigt ein Ermittler. Im französischen Fernsehen waren vier Explosionen zu hören.

Die wichtigsten Fakten zu "Charlie Hebdo"

+++ 17.08 Uhr

Das französische Fernsehen vermutet, dass ein gleichzeitiger Zugriff in der Druckerei nördlich von Paris und dem Supermarkt für koschere Lebensmittel erfolgt ist. Ein Reporter von N-TV hingegen sagt, dass es nicht passiert sei.

+++ 16.56 Uhr

Am Gebäude, in dem sich die mutmaßlichen Attentäter auf das Satireblatt "Charlie Hebdo" verschanzt halten, sind Schüsse und mehrere Explosionen gehört worden. Offenbar hat die Polizist das Gebäude gestürmt. Zuvor waren mindestens vier bewaffnete Polizisten auf dem Dach des Gebäudes zu sehen gewesen. Die Terroristen hatten siebeneinhalb Stunden ausgeharrt.

+++ 16.42 Uhr

Der Gewalttäter in einem jüdischen Supermarkt in Paris hat mit der Tötung von Geiseln gedroht, falls die Polizei mit Gewalt die beiden Terrorverdächtigen im Fall „Charlie Hebdo“ festnimmt. Dies teilte die Pariser Polizei am Freitag mit.

+++ 16.30 Uhr

Einer der beiden Terrorverdächtigen im Fall „Charlie Hebdo“ in Frankreich soll nun auch nach jemenitischen Angaben dort für das Terrornetzwerk Al-Kaida gekämpft haben. Der heute 34-jährige Said Kouachi sei bis 2012 im Jemen gewesen. Damit bestätigten sich Hinweise aus den USA. Nach dortigen Geheimdienstinformationen war Said Kouachi vor einigen Jahren zum Training in den Jemen gereist. Nach jemenitischen Angaben soll Said Kouachi sich den Kämpfern des Terrornetzwerks während des Arabischen Frühlings im Jemen angeschlossen haben. Damals überrannte Al-Kaida Teile des Südens. Viele Studenten, die im Jemen Arabisch studierten, wurden der Unterstützung der Extremisten verdächtigt und 2012 abgeschoben. Darunter sei wahrscheinlich auch Said Kouachi gewesen, hieß es.

+++ 16.12 Uhr

+++ 16.00 Uhr

Die französische Polizei hat zwei Personen zur Fahndung ausgeschrieben, die in den Mord an der Polizistin am Donnerstag verwickelt sein sollen. Zunächst war die Polizei davon ausgegangen, dass zwischen dem Attentat auf "Charlie Hebdo" und dem Tod der Polizistin keinen Zusammenhang gibt. Nun soll der Todesschütze allerdings wie auch die Brüder Chérif und Said Kouachi zu der Pariser Dschihadisten-Zelle Buttes Chaumont gehört haben. Zur Fahndung ausgeschrieben, wurden nun eine 26 Jahre alt Frau und ein 32-jähriger Mann. Er soll auch für die Geiselnahme in dem jüdischen Geschäft verantwortlich sein.

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