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Boris Johnson Peinlich, peinlicher, Premierminister

Wirre Nazi-Vergleiche, rassistische Äußerungen und ein Bodycheck gegen einen Zehnjährigen: Die zwangsläufig unvollständige Übersicht von Boris Johnsons Fehltritten.

2002In einer Zeitungskolumne schrieb er, Königin Elisabeth II. liebe das Commenwealth, weil sie regelmäßig von „jubelnden Piccaninnies“ empfangen werde – ein abwertender Begriff für schwarze Jungen. Quelle: imago images
2012Während der Olympischen Spiele rutschte Johnson eine Seilrutsche hinunter, eine britische Flagge in jeder Hand. Kurz vor dem Ende ging ihm der Schwung aus, und Johnson taumelte minutenlang in der Luft. Quelle: Getty Images
2015Bei einem Besuch in Tokio wurde er zu einem kurzen Rugby-Spiel mit Schulkindern eingeladen. Er nahm die sportliche Herausforderung wohl zu ernst und warf einen zehnjährigen Jungen wüst auf den Boden. Quelle: REUTERS
2016Im Vorfeld des EU-Referendums 2016 verglich Johnson die EU mit Napoleons Eroberungsfeldzügen und mit dem Dritten Reich: „Die EU ist ein Versuch, das mit anderen Methoden zu tun.“ Quelle: dpa
2017Als Außenminister zeigte er oft wenig diplomatisches Geschick. Beim Besuch eines Tempels in Myanmar begann er, ein Gedicht aus Kolonialzeiten vorzutragen. Der britische Botschafter stoppte ihn. Quelle: dpa
2018Sollte Johnson Premierminister werden, wird er eine Lösung für die innerirische Grenze finden müssen. Im vergangenen Jahr verglich er diese noch mit der Grenze zwischen verschiedenen Stadtteilen von London. Quelle: imago images
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