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+++Die Ereignisse im Überblick+++ Der Ball liegt "überdeutlich" bei den Griechen

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Bettel: "Tsipras muss liefern"

+++17.46 Uhr+++

Die griechische Regierung müsse sehr schnell klarmachen, wie ihre mittelfristige Planung aussieht, fordert der französische Präsident Francois Hollande. Nötig seien sicher kurzfristige Hilfen, die aber an Bedingungen geknüpft würden. "Wir brauchen solche Reformvorschläge so schnell wie möglich - so schnell wie möglich. Und um abzuschließen: so schnell wie möglich", sagt Hollande.

+++17.44 Uhr+++

Der luxemburgische Regierungschef Xavier Bettel fordert seinen griechischen Kollegen Alexis Tsipras auf, schnell Vorschläge vorzulegen. "Tsipras muss liefern", sagt der derzeitige Vorsitzende der EU-Ratspräsidentschaft. "Es müssen auch Vorschläge sein, mit denen die anderen 18 Euro-Länder leben können."

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    +++17.24 Uhr+++

    Das pleitebedrohte Griechenland will bis Mittwoch einen neuen Antrag auf Rettungskredite aus dem Euro-Rettungsschirm ESM stellen, sagt Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem nach dem Sondertreffen der Euro-Finanzminister. Die Eurogruppe wolle schon am Mittwoch bei einer Telefonkonferenz über diesen Brief sprechen. Mit Blick auf den neuen griechischen Finanzminister Euklid Tsakalotos sagt der Niederländer: „Er hat uns keine neuen Vorschläge präsentiert.“

    +++17.08 Uhr+++

    Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt, es gehe um Tage nicht um Wochen, um eine Einigung mit Griechenland zu erreichen. Es gebe immer noch keine Grundlage für Verhandlungen. Ohne Solidarität und ohne Reformen sei der Weg, der gegangen werden müsse, nicht zu beschreiten.

    +++16.12 Uhr+++

    Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras sucht im Schuldenstreit die Unterstützung des EU-Parlaments. Er werde am Mittwoch vor dem Parlament reden, sagte ein Regierungsvertreter in Athen der Nachrichtenagentur Reuters. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz bestätigte dies auf dem Kurznachrichtendienst Twitter nach einem Telefonat mit dem griechischen Regierungschef.

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